Berührend, aber nichts Ganzes
Die Geschichte einer wohnungslosen Jugendlichen ist anfangs berührend, bis sie dann an Fahrt aufnimmt und immer rasanter wird. Ich fand die Schilderung des Lebens als Wohnungslose in Brisbane, Australien eindrücklich und die der wohnungslosen Gemeinschaft berührend. So richtig gepackt hat mich die Story aber nicht. Es war mir zu sehr zwischen Sozialdrama, Action und Thriller. Nichts Halbes (Drittel) und nichts Ganzes.
Die Wohnungslosigkeit der Protagonistin ist Resultat der in der Ankündigung zentralen Flucht. Diese Ankündigung finde ich etwas missverständlich ausgedrückt. Ja, es gibt eine Flucht, aber die ist sowohl anfangs als auch später ganz anders als ich gedacht hätte. Und auch wenn sie ein zentrales Motiv ist, steht für mich doch die mutige, künstlerische Protagonistin und ihre Entwicklung im Vordergrund.
Ein Buch, das sich schwer verorten lässt, sowohl in der Stimmung als auch im Genre. Das gleichzeitig traurig und düster als auch hoffnungsvoll und lebensfroh ist, das interessante Charaktere hat. Manchmal dachte ich, dass hier Tiefe fehlt, aber vielleicht ist es ok so und eine sowohl berührende als auch unterhaltende Lektüre.
Die Wohnungslosigkeit der Protagonistin ist Resultat der in der Ankündigung zentralen Flucht. Diese Ankündigung finde ich etwas missverständlich ausgedrückt. Ja, es gibt eine Flucht, aber die ist sowohl anfangs als auch später ganz anders als ich gedacht hätte. Und auch wenn sie ein zentrales Motiv ist, steht für mich doch die mutige, künstlerische Protagonistin und ihre Entwicklung im Vordergrund.
Ein Buch, das sich schwer verorten lässt, sowohl in der Stimmung als auch im Genre. Das gleichzeitig traurig und düster als auch hoffnungsvoll und lebensfroh ist, das interessante Charaktere hat. Manchmal dachte ich, dass hier Tiefe fehlt, aber vielleicht ist es ok so und eine sowohl berührende als auch unterhaltende Lektüre.