Düsteres Coming Off Age
Lola im Spiegel von Trent Dalton ist eine Geschichte über ein wohnungsloses Mädchen ohne Namen auf ihrer Flucht vor der Vergangenheit und der Zukunft.
Sagen wir so viel, das Buch startet nicht umsonst mit diversen Trigger-Warnungen. Die Handlungen und Themen sind definitv belastend und nicht für jeden was. Ich musste das Buch ein paarmal zur Seite legen um kurz nach Luft zu schnappen. Gleichzeitig schafft es die Geschichte aber trotz der eher düsteren Handlung einen gewissen Optimistus und Humor beizubehalten, was einen interessanten Kontrast darstellt. Auch die Aufmachung und Strukturiering der Geschichte finde ich einzigartig und ein tolles Konzept. Die Illustrationen zwischen den Kapiteln sind alle sehr gelungen und man versteht langsam während des Lesens welche Szene oder welches Gefühl das Bild ausdrücken soll. Es ist als würde man endlich Mal richtig liegen, beim Interpretieren Kunst.
Ein ungewöhnliches Leseerlebnis und ein etwas düstere Variante des Coming Off Age Genres. Für alle die Spaß an Kunstinterpretationen und zwiespältigen Charakteren haben.
Sagen wir so viel, das Buch startet nicht umsonst mit diversen Trigger-Warnungen. Die Handlungen und Themen sind definitv belastend und nicht für jeden was. Ich musste das Buch ein paarmal zur Seite legen um kurz nach Luft zu schnappen. Gleichzeitig schafft es die Geschichte aber trotz der eher düsteren Handlung einen gewissen Optimistus und Humor beizubehalten, was einen interessanten Kontrast darstellt. Auch die Aufmachung und Strukturiering der Geschichte finde ich einzigartig und ein tolles Konzept. Die Illustrationen zwischen den Kapiteln sind alle sehr gelungen und man versteht langsam während des Lesens welche Szene oder welches Gefühl das Bild ausdrücken soll. Es ist als würde man endlich Mal richtig liegen, beim Interpretieren Kunst.
Ein ungewöhnliches Leseerlebnis und ein etwas düstere Variante des Coming Off Age Genres. Für alle die Spaß an Kunstinterpretationen und zwiespältigen Charakteren haben.