Harte Kost
Dieses Buch hat mir wirklich einiges abverlangt. Von Beginn an fand ich es sehr anstrengend zu lesen, was nicht unbedingt am Schreibstil des Autors lag, den ich eigentlich ganz gut fand. Aber alles ist wahnsinnig ausführlich beschrieben und zieht sich daher so ein wenig, darüber hinaus wird auch nicht linear erzählt, sondern recht durcheinander, was ich doch sehr verwirrend fand.
Ich habe zwischendurch ernsthaft überlegt, das Buch abzubrechen, weil ich mich schon eher durch die Seiten gequält habe und unglaublich langsam vorankam. Leider lässt es mein innerer Monk nur schwer zu, angefangene Bücher nicht zu Ende zu lesen und so bin ich drangeblieben.
Ungefähr ab der Hälfte war ich dann sogar froh darüber, denn ab da wurde es für meinen Geschmack wirklich besser und ich konnte mich auch mehr auf die doch sehr schöne Sprache, die schockierende, aber auch sehr berührende Geschichte und die durchaus lebensklugen Aussagen einlassen.
Allerdings bin ich dann gegen Ende wieder ein wenig verloren gegangen bzw. haben mir die Entwicklungen nicht so zugesagt.
Größter Kritikpunkt ist für mich aber nach wie vor die doch sehr sprunghafte Erzählweise. Geschichten müssen nicht total linear ablaufen und ich mag auch durchaus Rückblenden, wenn sie in irgendeiner Form als solche erkennbar sind. Hier war es mir aber oft zu wechselhaft und fragmentarisch.
Alles in allem war "Lola im Spiegel" für mich schon eher harte Kost, inhaltlich, aber auch vom Leseerlebnis her.
Ich habe zwischendurch ernsthaft überlegt, das Buch abzubrechen, weil ich mich schon eher durch die Seiten gequält habe und unglaublich langsam vorankam. Leider lässt es mein innerer Monk nur schwer zu, angefangene Bücher nicht zu Ende zu lesen und so bin ich drangeblieben.
Ungefähr ab der Hälfte war ich dann sogar froh darüber, denn ab da wurde es für meinen Geschmack wirklich besser und ich konnte mich auch mehr auf die doch sehr schöne Sprache, die schockierende, aber auch sehr berührende Geschichte und die durchaus lebensklugen Aussagen einlassen.
Allerdings bin ich dann gegen Ende wieder ein wenig verloren gegangen bzw. haben mir die Entwicklungen nicht so zugesagt.
Größter Kritikpunkt ist für mich aber nach wie vor die doch sehr sprunghafte Erzählweise. Geschichten müssen nicht total linear ablaufen und ich mag auch durchaus Rückblenden, wenn sie in irgendeiner Form als solche erkennbar sind. Hier war es mir aber oft zu wechselhaft und fragmentarisch.
Alles in allem war "Lola im Spiegel" für mich schon eher harte Kost, inhaltlich, aber auch vom Leseerlebnis her.