Intensiv
Lola im Spiegel von Trent Dalton ist ein wuchtiger, intensiver Roman, der einen von der ersten Seite an packt und nicht mehr loslässt. Die Geschichte ist düster und hart, zugleich aber voller Hoffnung, Wärme und einer ganz eigenen, kraftvollen Schönheit.
Besonders beeindruckend sind die außergewöhnlich starken Charaktere. Das namenlose Mädchen ist eine Figur, die man nicht vergisst: verletzlich, klug, wütend, voller Fantasie und Sehnsucht nach einem anderen Leben. Ihre Stimme ist roh und ehrlich, manchmal schmerzhaft, dann wieder von überraschender Zärtlichkeit. Auch die Beziehung zur Mutter, der Junge auf der anderen Seite des Flusses und natürlich Lola verleihen der Geschichte enorme emotionale Tiefe.
Die Handlung ist fesselnd, intensiv und emotional aufgeladen. Trent Dalton schafft es meisterhaft, Gewalt, Liebe, Angst und Hoffnung miteinander zu verweben. Trotz der Schwere der Themen entwickelt der Roman einen starken Sog – man möchte weiterlesen, weil man wissen will, ob Träume in einer so gnadenlosen Welt überhaupt eine Chance haben.
Die Sprache ist poetisch, bildgewaltig und eigenwillig, mal brutal direkt, mal fast märchenhaft. Genau diese Mischung macht das Buch so besonders. Es ist düster-komisch, herzzerreißend und wunderschön zugleich.
Lola im Spiegel ist ein großer Roman über Identität, Überleben, Liebe und die Kraft der Kunst, über das, was wir sind – und was wir sein könnten.
Besonders beeindruckend sind die außergewöhnlich starken Charaktere. Das namenlose Mädchen ist eine Figur, die man nicht vergisst: verletzlich, klug, wütend, voller Fantasie und Sehnsucht nach einem anderen Leben. Ihre Stimme ist roh und ehrlich, manchmal schmerzhaft, dann wieder von überraschender Zärtlichkeit. Auch die Beziehung zur Mutter, der Junge auf der anderen Seite des Flusses und natürlich Lola verleihen der Geschichte enorme emotionale Tiefe.
Die Handlung ist fesselnd, intensiv und emotional aufgeladen. Trent Dalton schafft es meisterhaft, Gewalt, Liebe, Angst und Hoffnung miteinander zu verweben. Trotz der Schwere der Themen entwickelt der Roman einen starken Sog – man möchte weiterlesen, weil man wissen will, ob Träume in einer so gnadenlosen Welt überhaupt eine Chance haben.
Die Sprache ist poetisch, bildgewaltig und eigenwillig, mal brutal direkt, mal fast märchenhaft. Genau diese Mischung macht das Buch so besonders. Es ist düster-komisch, herzzerreißend und wunderschön zugleich.
Lola im Spiegel ist ein großer Roman über Identität, Überleben, Liebe und die Kraft der Kunst, über das, was wir sind – und was wir sein könnten.