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brauneye Avatar

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Zum Inhalt:
Ein Mädchen und seine Mutter sind seit Jahren auf der Flucht, Namen gibt es keine, denn Namen sind auf der Flucht gefährlich. Ihr Leben spielt sich in einem Van auf einem Schrottplatz ab. Doch das Mädchen will diese triste Leben nicht, sie will Künstlerin werden. Doch so einfach ist es nicht den Traum zu verwirklichen und sie braucht Hilfe, doch dafür muss sie der Wahrheit auch ins Gesicht sehen.
Meine Meinung:
Ich habe mich sehr lange irgendwie durchs Buch gekämpft, weil ich Schwierigkeiten hatte, mich in die Geschichte einzufinden, wobei ich gerade was die Bilder anging, auch sehr fasziniert war. Irgendwann hatte mich dann das Buch doch und gerade zum Ende hin, war ich total gerührt, gerade auch was die Begegnung mit Christina anging oder das Gespräch als um ihre künstlerischen Ambitionen ging. Spätestens da hatte mich die Story. Im Nachhinein betrachtet, gefällt mir jetzt auch das Coverbild, denn vorher war mir das einfach zu schrill. Aber es passt gut zur Story. Den Schreibstil fand ich lange Phasen des Buches anstrengend, hatte mich aber irgendwann daran gewöhnt.
Fazit:
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