Lola im Spiegel – ein unerwartetes Herzensbuch
Lola im Spiegel war eines dieser Bücher, die einen richtig packen und lange nachhallen. Ich hatte schon lange kein Buch mehr, das mir so gut gefallen hat.
Der Schreibstil ist schlicht großartig. Sehr klar, sehr flüssig, dabei aber voller Tiefe. Ich konnte mich jederzeit in die Protagonistin hineinversetzen und hatte ständig das Gefühl, direkt neben ihr zu stehen. Der Autor versteht es überragend gut, Charaktere zu zeichnen, sie greifbar und echt wirken zu lassen – nicht nur das Mädchen ohne Namen, sondern auch all die Nebenfiguren. Alles fühlt sich lebendig und authentisch an, von den skurrilen Figuren bis hin zu den besonderen Beziehungen dieser (wie etwa die zu ihrem besten Freund).
Besonders gefallen hat mir der Aufbau und die Rohheit der Geschichte. Die Erzählung ist emotional, teilweise auch bedrückend, aber gleichzeitig erstaunlich nüchtern und unaufgeregt geschrieben. Diese Mischung hat mich sehr beeindruckt, weil sie die Themen nicht überdramatisiert, sondern ihnen Raum gibt, zu wirken. Es ist eine sehr runde, durchdachte Erzählung, die einen mitnimmt, ohne sich aufzudrängen und dabei zum Ende hin auch noch einen schönen Spannungsbogen hinlegt.
Ein weiteres Highlight waren für mich die Zeichnungen im Buch. Sie haben der Geschichte das gewisse Etwas gegeben, wie ein i-Tüpfelchen, das das Leseerlebnis noch intensiver und schöner gemacht hat.
Insgesamt ist Lola im Spiegel für mich ein wunderbares Buch und ein absolutes Lesehighlight. Es hat Lust auf mehr Bücher von Trent Doltan gemacht – und ich werde mir weitere Werke des Autors ganz sicher anschauen.
Der Schreibstil ist schlicht großartig. Sehr klar, sehr flüssig, dabei aber voller Tiefe. Ich konnte mich jederzeit in die Protagonistin hineinversetzen und hatte ständig das Gefühl, direkt neben ihr zu stehen. Der Autor versteht es überragend gut, Charaktere zu zeichnen, sie greifbar und echt wirken zu lassen – nicht nur das Mädchen ohne Namen, sondern auch all die Nebenfiguren. Alles fühlt sich lebendig und authentisch an, von den skurrilen Figuren bis hin zu den besonderen Beziehungen dieser (wie etwa die zu ihrem besten Freund).
Besonders gefallen hat mir der Aufbau und die Rohheit der Geschichte. Die Erzählung ist emotional, teilweise auch bedrückend, aber gleichzeitig erstaunlich nüchtern und unaufgeregt geschrieben. Diese Mischung hat mich sehr beeindruckt, weil sie die Themen nicht überdramatisiert, sondern ihnen Raum gibt, zu wirken. Es ist eine sehr runde, durchdachte Erzählung, die einen mitnimmt, ohne sich aufzudrängen und dabei zum Ende hin auch noch einen schönen Spannungsbogen hinlegt.
Ein weiteres Highlight waren für mich die Zeichnungen im Buch. Sie haben der Geschichte das gewisse Etwas gegeben, wie ein i-Tüpfelchen, das das Leseerlebnis noch intensiver und schöner gemacht hat.
Insgesamt ist Lola im Spiegel für mich ein wunderbares Buch und ein absolutes Lesehighlight. Es hat Lust auf mehr Bücher von Trent Doltan gemacht – und ich werde mir weitere Werke des Autors ganz sicher anschauen.