Packend, schockierend, hoffnungsvoll
Lola im Spiegel“ von Trent Dalton ist ein unglaublich ungewöhnliches Buch, das man kaum in eine Schublade stecken kann. Es ist schockierend und traurig, aber gleichzeitig so voller Hoffnung. Dalton schafft es, wahnsinnig viele Dinge in einer Geschichte zu vereinen: Es ist eine Coming-of-Age-Geschichte über ein Mädchen, das nicht einmal seinen eigenen Namen weiß, aber sie enthält auch Spannung, Liebe, Gesellschaftskritik und Kunst.
Ein wichtiger Hinweis vorab: Man sollte wissen, dass das Buch auch sehr explizite Gewalt thematisiert, was man vor dem Lesen definitiv bedenken sollte.
Die Kulisse auf dem Schrottplatz, wo das Mädchen mit seiner Mutter lebt, ist lebendig beschrieben. Trotz der Armut und der harten Umstände gibt es dort diese kleine, feine Gemeinschaft, die mich sehr berührt hat. Die Suche der Protagonistin nach der eigenen Identität, ist einfühlsam erzählt. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle – mal ist man am Boden zerstört, im nächsten Moment schöpft man wieder Mut. Ein Buch voller Kontraste. Für mich ein absolutes Highlight und eine ganz klare Leseempfehlung!
Ein wichtiger Hinweis vorab: Man sollte wissen, dass das Buch auch sehr explizite Gewalt thematisiert, was man vor dem Lesen definitiv bedenken sollte.
Die Kulisse auf dem Schrottplatz, wo das Mädchen mit seiner Mutter lebt, ist lebendig beschrieben. Trotz der Armut und der harten Umstände gibt es dort diese kleine, feine Gemeinschaft, die mich sehr berührt hat. Die Suche der Protagonistin nach der eigenen Identität, ist einfühlsam erzählt. Es ist eine Achterbahnfahrt der Gefühle – mal ist man am Boden zerstört, im nächsten Moment schöpft man wieder Mut. Ein Buch voller Kontraste. Für mich ein absolutes Highlight und eine ganz klare Leseempfehlung!