Sprachgewaltig
„Lola im Spiegel“ heißt dieser Roman, in dem es um die Suche nach der eigenen Identität geht. Ein junges Mädchen, das nicht einmal seinen richtigen Namen kennt, reist schon sein ganzes Leben lang mit seiner Mutter in Australien herum, meist wohnen sie im Auto, auf Schrottplätzen. Immer wieder unter anderen Namen. Die Mutter lässt sich keine näheren Details über die Gründe der ständigen Flucht entlocken, erst am achtzehnten Geburtstag soll dies ewige Versteckspiel ein Ende haben, zur eigenen Sicherheit der Tochter.
Doch dann kommt alles ganz anders. Jedes neue Kapitel wird mit einer doppelseitigen Zeichnung der künstlerisch begabten Tochter illustriert. Diese Bilder sind verstörend, meist tauchen darauf Monster aus. So zeugen die Bilder von den Gefühlen und Erfahrungen, die dieses schwierige Leben mit sich bringen.
Doch dann kommt alles ganz anders. Jedes neue Kapitel wird mit einer doppelseitigen Zeichnung der künstlerisch begabten Tochter illustriert. Diese Bilder sind verstörend, meist tauchen darauf Monster aus. So zeugen die Bilder von den Gefühlen und Erfahrungen, die dieses schwierige Leben mit sich bringen.