toller, einfühlsamer Roman
Auf eine leichte, humor- und liebevolle Art erzählt der Roman "Lola im Spiegel" von Trent Dalton von den tragischen und wundervollen Seiten des Lebens einer jungen wohnungslosen Frau mit einer traumatischen Vergangenheit und zieht die Lesenden so in seinen Bann.
Mir gefallen die Illustrationen und der Schreibstil, der mich an Jugendbücher erinnert. Kurze Sätze geben das Tempo vor und die Sprache ist - begründet in Lolas Perspektive - jugendlich und verträumt und dabei doch immer real. Interessant sind die kindlichen Umschreibungen von erlebter Gewalt, die teilweise phantastische Züge annehmen.
Die Hauptfigur ist so liebenswert und lebensnah beschrieben, dass sich die Lesenden ihr sofort nah fühlen und bei all ihren Herausforderungen mitfiebern.
Toller Roman. Mir fehlt einzig der Hinweis auf die Gewalt, die thematisiert wird.
Eine Anmerkung zum Format: Es scheint kleiner als gewöhnlich, das gefällt mir nicht.
Mir gefallen die Illustrationen und der Schreibstil, der mich an Jugendbücher erinnert. Kurze Sätze geben das Tempo vor und die Sprache ist - begründet in Lolas Perspektive - jugendlich und verträumt und dabei doch immer real. Interessant sind die kindlichen Umschreibungen von erlebter Gewalt, die teilweise phantastische Züge annehmen.
Die Hauptfigur ist so liebenswert und lebensnah beschrieben, dass sich die Lesenden ihr sofort nah fühlen und bei all ihren Herausforderungen mitfiebern.
Toller Roman. Mir fehlt einzig der Hinweis auf die Gewalt, die thematisiert wird.
Eine Anmerkung zum Format: Es scheint kleiner als gewöhnlich, das gefällt mir nicht.