Wer bin ich eigentlich ohne Namen?
Stell dir vor, du darfst nicht mal einen Namen haben, weil es einfach zu gefährlich wäre. Genau das erlebt das Mädchen in „Lola im Spiegel“. Sie lebt mit ihrer Mutter in einem Van auf einem Schrottplatz, immer auf der Flucht vor der Vergangenheit. Das fühlt sich beim Lesen echt bedrückend an, aber sie hat diesen einen großen Traum: Sie will Künstlerin werden und endlich raus aus diesem harten Leben am Fluss.
Der Schreibstil ist besonders – durch die vielen kurzen Sätze kommt man eigentlich richtig gut voran. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass es sich an einigen Stellen ganz schön zieht. Dadurch kamen die großen Gefühle bei mir nicht immer so richtig an.
Ein echtes Highlight sind die Zeichnungen im Buch, die das Ganze optisch spannend machen. Nur das Cover passt für mich leider gar nicht zur Geschichte, da hatte ich eine ganz andere Erwartung. Trotzdem ist es ein bewegendes Buch über die Suche nach sich selbst.
Der Schreibstil ist besonders – durch die vielen kurzen Sätze kommt man eigentlich richtig gut voran. Aber ich muss auch ehrlich sagen, dass es sich an einigen Stellen ganz schön zieht. Dadurch kamen die großen Gefühle bei mir nicht immer so richtig an.
Ein echtes Highlight sind die Zeichnungen im Buch, die das Ganze optisch spannend machen. Nur das Cover passt für mich leider gar nicht zur Geschichte, da hatte ich eine ganz andere Erwartung. Trotzdem ist es ein bewegendes Buch über die Suche nach sich selbst.