Zwischen Härte und Hoffnung
Bereits das Cover von Lola im Spiegel zieht Aufmerksamkeit auf sich. Es wirkt ausdrucksstark, leicht roh und passt sehr gut zur Geschichte, die keine einfache, glatte Erzählung ist. Auch die Gestaltung im Inneren unterstützt den besonderen Ton des Romans und unterstreicht seinen künstlerischen Anspruch.
Inhaltlich erzählt Trent Dalton die Geschichte eines Mädchens, das gemeinsam mit seiner Mutter am Rand der Gesellschaft lebt. Ohne ins Detail zu gehen, lässt sich sagen, dass der Roman Themen wie Armut, Gewalt, Zusammenhalt und Identität aufgreift - jedoch nie platt oder reißerisch. Stattdessen wird der Alltag der Figuren aus einer sehr persönlichen Perspektive geschildert, die Nähe schafft und berührt, ohne zu erklären oder zu rechtfertigen.
Der Schreibstil ist intensiv, bildhaft und stellenweise sehr emotional. Dalton schreibt mit großer sprachlicher Kraft, manchmal fast überwältigend, dann wieder überraschend leise und zart. Dieser Wechsel macht das Lesen anspruchsvoll, aber auch besonders eindringlich. Man muss sich auf den Text einlassen, wird dafür jedoch mit starken Bildern und einer großen emotionalen Tiefe belohnt.
Die Figuren, allen voran Lola und ihre Mutter, wirken authentisch und vielschichtig. Sie sind nicht idealisiert, sondern widersprüchlich, verletzlich und stark zugleich. Gerade diese Unperfektheit macht sie glaubwürdig und lässt ihre Beziehung lange nachwirken.
Für mich ist Lola im Spiegel vor allem deshalb interessant, weil der Roman zeigt, wie Kunst und Fantasie helfen können, mit schwierigen Lebensumständen umzugehen. Trent Dalton ist bekannt für seine kraftvolle, sehr menschliche Erzählweise, und auch hier spürt man seine Nähe zu den Figuren und sein großes Mitgefühl.
Fazit:
Lola im Spiegel ist kein leichtes Buch, aber ein sehr gutes. Wer literarische Romane mit emotionaler Tiefe, starken Figuren und einer besonderen Sprache schätzt, wird hier eine eindrucksvolle Lektüre finden.
Inhaltlich erzählt Trent Dalton die Geschichte eines Mädchens, das gemeinsam mit seiner Mutter am Rand der Gesellschaft lebt. Ohne ins Detail zu gehen, lässt sich sagen, dass der Roman Themen wie Armut, Gewalt, Zusammenhalt und Identität aufgreift - jedoch nie platt oder reißerisch. Stattdessen wird der Alltag der Figuren aus einer sehr persönlichen Perspektive geschildert, die Nähe schafft und berührt, ohne zu erklären oder zu rechtfertigen.
Der Schreibstil ist intensiv, bildhaft und stellenweise sehr emotional. Dalton schreibt mit großer sprachlicher Kraft, manchmal fast überwältigend, dann wieder überraschend leise und zart. Dieser Wechsel macht das Lesen anspruchsvoll, aber auch besonders eindringlich. Man muss sich auf den Text einlassen, wird dafür jedoch mit starken Bildern und einer großen emotionalen Tiefe belohnt.
Die Figuren, allen voran Lola und ihre Mutter, wirken authentisch und vielschichtig. Sie sind nicht idealisiert, sondern widersprüchlich, verletzlich und stark zugleich. Gerade diese Unperfektheit macht sie glaubwürdig und lässt ihre Beziehung lange nachwirken.
Für mich ist Lola im Spiegel vor allem deshalb interessant, weil der Roman zeigt, wie Kunst und Fantasie helfen können, mit schwierigen Lebensumständen umzugehen. Trent Dalton ist bekannt für seine kraftvolle, sehr menschliche Erzählweise, und auch hier spürt man seine Nähe zu den Figuren und sein großes Mitgefühl.
Fazit:
Lola im Spiegel ist kein leichtes Buch, aber ein sehr gutes. Wer literarische Romane mit emotionaler Tiefe, starken Figuren und einer besonderen Sprache schätzt, wird hier eine eindrucksvolle Lektüre finden.