Hat mich total gepackt: einfühlsam und bildhaft
Die ersten Seiten des Romans „Lori“ haben mich total gepackt. Sie bieten einen tiefen Einblick in die komplexe Psyche der Protagonistin Helena (Leni). Sie schildert ihre Kindheit, die von einem schmerzhaften Geheimnis geprägt ist: die Existenz ihrer Schwester Lori, die in der Familienerinnerung nahezu ausgelöscht scheint. Da stellen sich gleich drei Fragen: wer ist Lori und warum wurde sie aus dem Gedächtnis der Familie „gelöscht“ und welches Geheimnis hat Helena bewahrt?
Das Setting: ein stillgelegter, isolierter Bahnhof im thüringischen Niemandsland in den 90er Jahren. Ihm gegenüber steht die Dynamik der sechs Geschwister. Die Protagonistin Helena beobachtet und skizziert ihre Eltern genau. Der Schreibstil von Anousch Mueller ist einfühlsam und bildhaft, was besonders die Erinnerungen von Helena lebendig werden lassen. Ich glaube, ich kann mich auf eine bewegende Erzählung, zu den Themen Verlust, Erinnerung, familiäre Geheimnisse und Identität, freuen.
Und nach diesem Cliffhanger, mit der Entdeckung des Mutterpasses, möchte ich das Buch sofort weiterlesen.
Das Cover gefällt mir richtig gut: es vermittelt einen nostalgischen Eindruck. Ein Foto aus dem Familienalbum von Helenas Familie und zeigt möglicherweise Lori.
Das Setting: ein stillgelegter, isolierter Bahnhof im thüringischen Niemandsland in den 90er Jahren. Ihm gegenüber steht die Dynamik der sechs Geschwister. Die Protagonistin Helena beobachtet und skizziert ihre Eltern genau. Der Schreibstil von Anousch Mueller ist einfühlsam und bildhaft, was besonders die Erinnerungen von Helena lebendig werden lassen. Ich glaube, ich kann mich auf eine bewegende Erzählung, zu den Themen Verlust, Erinnerung, familiäre Geheimnisse und Identität, freuen.
Und nach diesem Cliffhanger, mit der Entdeckung des Mutterpasses, möchte ich das Buch sofort weiterlesen.
Das Cover gefällt mir richtig gut: es vermittelt einen nostalgischen Eindruck. Ein Foto aus dem Familienalbum von Helenas Familie und zeigt möglicherweise Lori.