Eine fehlt
Anousch Mueller hat mit "Lori" eine sehr bewegende Familiengeschichte geschrieben. Sie hat mich von der ersten Seite an gefesselt.
Wir begleiten Helena, genannt Leni. Sie lebt mit ihren fünf Geschwistern und ihren Eltern in einem alten Bahnhof in Thüringen. Lenis Vater ist immer für seine Kinder da. Ihre Mutter ist ständig schwanger und meist sehr abwesend zu ihren Kindern. Sie kümmert sich immer nur um das jüngste und die anderen haben daher viel Freiheiten.
Je älter Leni wird, desto mehr merkt sie, das ihre Eltern ihr etwas verschweigen und sie hat auch oft das Gefühl das jemand in ihrer Familie fehlt. Als sie den Mutterpass ihrer Mutter findet weiß sie das ihr Gefühl gestimmt hat und macht sich auf die Suche nach Antworten.
In Rückblicken erfahren wir die Geschichte von Lenis Eltern und was mit ihrer Schwester passiert ist. Man versteht dabei sehr viel warum Lenis Eltern so geworden sind.
Das Cover mit dem unscharfen Geschwisterfoto finde ich sehr passend gewählt. Der Roman handelt von Verlust und Trauer und was das nicht nur mit den Eltern macht, aber auch wie wichtig die Wahrheit ist und das man miteinander sprechen muss.
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen und kann es sehr empfehlen. Einige Themen hätten allerdings noch etwas ausführlicher für mich sein können, daher bekommt es vier Sterne von mir.
Wir begleiten Helena, genannt Leni. Sie lebt mit ihren fünf Geschwistern und ihren Eltern in einem alten Bahnhof in Thüringen. Lenis Vater ist immer für seine Kinder da. Ihre Mutter ist ständig schwanger und meist sehr abwesend zu ihren Kindern. Sie kümmert sich immer nur um das jüngste und die anderen haben daher viel Freiheiten.
Je älter Leni wird, desto mehr merkt sie, das ihre Eltern ihr etwas verschweigen und sie hat auch oft das Gefühl das jemand in ihrer Familie fehlt. Als sie den Mutterpass ihrer Mutter findet weiß sie das ihr Gefühl gestimmt hat und macht sich auf die Suche nach Antworten.
In Rückblicken erfahren wir die Geschichte von Lenis Eltern und was mit ihrer Schwester passiert ist. Man versteht dabei sehr viel warum Lenis Eltern so geworden sind.
Das Cover mit dem unscharfen Geschwisterfoto finde ich sehr passend gewählt. Der Roman handelt von Verlust und Trauer und was das nicht nur mit den Eltern macht, aber auch wie wichtig die Wahrheit ist und das man miteinander sprechen muss.
Ich habe das Buch in zwei Tagen gelesen und kann es sehr empfehlen. Einige Themen hätten allerdings noch etwas ausführlicher für mich sein können, daher bekommt es vier Sterne von mir.