Lesenswert
Leni lebt mit ihren Eltern und ihren 5 Geschwistern in einem Dorf in Thüringen. Dort bewohnen sie ein altes Bahnhofsgebäude “am Ende der Welt”. Leni hat ihr ganzes Leben das Gefühl, dass irgendetwas oder irgendjemand fehlt. Doch wird in der Familie nicht darüber gesprochen. Die Jahre vergehen, Leni und ihre Geschwister werden erwachsen und verlassen ihr zu Hause, die Eltern trennen sich. Irgendwann hält es Leni nicht mehr aus und bei einem Besuch ihrer Mutter kommt das Geheimnis ihrer Familie langsam ans Licht.
Anousch Müller beschreibt in ihrem Roman eine Familiengeschichte, die ihren Anfang in der DDR nimmt und wie das Regiem Einfluss auch Einfluss auf das zukünftige Leben der Familie hat. Der Umgang mit dem Erlebten wird so weit es geht verdrängt und totgeschwiegen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, obwohl mir der Schreibstil nicht ganz so zugesagt hat. Durch die diversen Rückblenden wird man beim Lesen in die verschiedenen Handlungsstränge reingezogen, die am Ende ein großes Ganzes ergeben.
Die Nebenhandlung mit Lenis Freund Lutz berührt noch zusätzlich.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und kann es nur weiterempfehlen.
Anousch Müller beschreibt in ihrem Roman eine Familiengeschichte, die ihren Anfang in der DDR nimmt und wie das Regiem Einfluss auch Einfluss auf das zukünftige Leben der Familie hat. Der Umgang mit dem Erlebten wird so weit es geht verdrängt und totgeschwiegen.
Ich konnte das Buch kaum aus der Hand legen, obwohl mir der Schreibstil nicht ganz so zugesagt hat. Durch die diversen Rückblenden wird man beim Lesen in die verschiedenen Handlungsstränge reingezogen, die am Ende ein großes Ganzes ergeben.
Die Nebenhandlung mit Lenis Freund Lutz berührt noch zusätzlich.
Ich durfte das Buch als Rezensionsexemplar lesen und kann es nur weiterempfehlen.