Lori – Bedrückende Familiengeheimnisse
Anousch Mueller ist mit LORI ein bewegender Roman mit Tiefgang gelungen. Sie hat einen flüssigen packenden Schreibstil, der mich mitgerissen hat. Das Cover finde ich sehr passend zu dem Roman.
Helena, genannt Leni, wächst in Thüringen mit ihren Eltern auf einem verlassenen Bahnhof auf. Sie hat fünf Geschwister. Kaum war ein Kind geboren, war ihre Mutter wieder schwanger, wie zwanghaft. Aber die Mutter hat keine Liebe für ihre Kinder.
Als die 16-jähige Leni ihre Eltern fragt, warum beide Narben an den Händen haben, schweigen beide. Das macht Leni neugierig. Bei ihrer Suche entdeckt sie den Mutterpass ihrer Mutter und damit weiß sie, das es Geheimnisse gibt. Ist sie wirklich das älteste Kind? Auf ihrer Suche erfährt sie Antworten zu den Geheimnissen aus der DDR-Zeit.
Die Geschichte ist sehr berührend und emotional, sorgt für Gänsehaut und hat mich gefesselt. Das Geheimnis um Lori lässt einen mitfiebern. Es bleibt immer offen. Aber man kann ahnen, was man am Ende entdecken wird.
Helena, genannt Leni, wächst in Thüringen mit ihren Eltern auf einem verlassenen Bahnhof auf. Sie hat fünf Geschwister. Kaum war ein Kind geboren, war ihre Mutter wieder schwanger, wie zwanghaft. Aber die Mutter hat keine Liebe für ihre Kinder.
Als die 16-jähige Leni ihre Eltern fragt, warum beide Narben an den Händen haben, schweigen beide. Das macht Leni neugierig. Bei ihrer Suche entdeckt sie den Mutterpass ihrer Mutter und damit weiß sie, das es Geheimnisse gibt. Ist sie wirklich das älteste Kind? Auf ihrer Suche erfährt sie Antworten zu den Geheimnissen aus der DDR-Zeit.
Die Geschichte ist sehr berührend und emotional, sorgt für Gänsehaut und hat mich gefesselt. Das Geheimnis um Lori lässt einen mitfiebern. Es bleibt immer offen. Aber man kann ahnen, was man am Ende entdecken wird.