Mosaiksteinchen
An zwei Tagen habe ich diesen Roman gelesen, der mir gut gefallen hat.
Wir erfahren - in Rückblenden und auf verschiedenen Zeitebenen - die Geschichte der Familie Ross, größtenteils aus Sicht der Ich-Erzählerin Leni.
Die Charaktere des Buches sind sehr realistisch beschrieben, sie handeln zutiefst menschlich, was vielleicht an der einen oder anderen Stelle für den Leser*in gewöhnungsbedürftig ist, aber Menschen sind nicht unfehlbar.
Wir machen alle Fehler, egal ob Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Freunde.
Mich hat dieser Roman an ein Mosaik erinnert, da die einzelnen Steinchen erst im Laufe der Geschichte erscheinen und ins Mosaik eingepasst werden.
Das war für mich sehr raffiniert gemacht!
Gerne hätte ich mir noch einiges mehr an Alltag aus der DDR gewünscht, für mich kam das ein bisschen zu kurz.
Auch eine sehr wichtige Person blieb für mich sehr undurchschaubar.
Alles in allem gebe ich dem Buch vier von fünf Sternen, für den letzten hat es mir an einigen Stellen nicht ganz gereicht.
Aber es ist eine gut erzählte Geschichte über eine innerdeutsche Familie und spannt den Bogen seit der Nazizeit zur DDR-Gründung bis hin zur Wiedervereinigung und zur heutigen Zeit.
Lesenswert!
Wir erfahren - in Rückblenden und auf verschiedenen Zeitebenen - die Geschichte der Familie Ross, größtenteils aus Sicht der Ich-Erzählerin Leni.
Die Charaktere des Buches sind sehr realistisch beschrieben, sie handeln zutiefst menschlich, was vielleicht an der einen oder anderen Stelle für den Leser*in gewöhnungsbedürftig ist, aber Menschen sind nicht unfehlbar.
Wir machen alle Fehler, egal ob Eltern, Geschwister, Tanten, Onkel, Freunde.
Mich hat dieser Roman an ein Mosaik erinnert, da die einzelnen Steinchen erst im Laufe der Geschichte erscheinen und ins Mosaik eingepasst werden.
Das war für mich sehr raffiniert gemacht!
Gerne hätte ich mir noch einiges mehr an Alltag aus der DDR gewünscht, für mich kam das ein bisschen zu kurz.
Auch eine sehr wichtige Person blieb für mich sehr undurchschaubar.
Alles in allem gebe ich dem Buch vier von fünf Sternen, für den letzten hat es mir an einigen Stellen nicht ganz gereicht.
Aber es ist eine gut erzählte Geschichte über eine innerdeutsche Familie und spannt den Bogen seit der Nazizeit zur DDR-Gründung bis hin zur Wiedervereinigung und zur heutigen Zeit.
Lesenswert!