Top oder Flop?
Die Leseprobe zu Love and Rent hat mich vor allem deshalb angesprochen, weil ich mich in der Lebenssituation der Hauptfigur Hannah gut wiederfinden konnte. Hannah ist Mitte 30, arbeitet Vollzeit und muss trotzdem genau darauf achten, wie sie über die Runden kommt. Auch ihre beste Freundin befindet sich in einer ähnlichen Lage. Diese Darstellung wirkt zeitgemäß und realistisch, denn viele Menschen erleben heute, dass ein fester Job längst nicht automatisch finanzielle Sicherheit oder ein sorgenfreies Leben bedeutet.
Erzählt wird die Geschichte aus Hannahs Ich-Perspektive. Dadurch erfährt man viel über ihre Gedanken, Sorgen und ihren Alltag. Der Schreibstil ist leicht, unkompliziert und gut lesbar. Die Autorin macht es einfach, sich in Hannah hineinzuversetzen und ihre Situation nachzuvollziehen.
Im Mittelpunkt der Leseprobe steht die Begegnung mit einem Arbeitskollegen ihrer besten Freundin. Auf den ersten Blick wirkt er bodenständig, etwas verschroben und vielleicht sogar ein wenig langweilig, gleichzeitig scheint er mit beiden Beinen im Leben zu stehen und finanziell deutlich besser aufgestellt zu sein als Hannah. Genau diese Figur hat meine Neugier geweckt. Ich möchte wissen, was wirklich hinter ihm steckt, ob sein erster Eindruck täuscht und ob sich zwischen ihm und Hannah tatsächlich etwas entwickelt.
Allerdings gibt die Leseprobe insgesamt noch nicht allzu viel von der eigentlichen Handlung preis. Vieles dient zunächst der Einführung von Hannah und ihren Lebensumständen. Deshalb bin ich mir noch nicht sicher, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Gerade diese offene Frage sorgt aber dafür, dass man weiterlesen möchte.
Mein Eindruck nach der Leseprobe ist daher positiv, wenn auch noch vorsichtig. Besonders gelungen finde ich die lebensnahe Darstellung der finanziellen Herausforderungen einer Frau in ihren Dreißigern. Ob mich der Roman am Ende wirklich überzeugt, wird davon abhängen, welche Facetten der geheimnisvolle Arbeitskollege noch zeigt und wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt.
Erzählt wird die Geschichte aus Hannahs Ich-Perspektive. Dadurch erfährt man viel über ihre Gedanken, Sorgen und ihren Alltag. Der Schreibstil ist leicht, unkompliziert und gut lesbar. Die Autorin macht es einfach, sich in Hannah hineinzuversetzen und ihre Situation nachzuvollziehen.
Im Mittelpunkt der Leseprobe steht die Begegnung mit einem Arbeitskollegen ihrer besten Freundin. Auf den ersten Blick wirkt er bodenständig, etwas verschroben und vielleicht sogar ein wenig langweilig, gleichzeitig scheint er mit beiden Beinen im Leben zu stehen und finanziell deutlich besser aufgestellt zu sein als Hannah. Genau diese Figur hat meine Neugier geweckt. Ich möchte wissen, was wirklich hinter ihm steckt, ob sein erster Eindruck täuscht und ob sich zwischen ihm und Hannah tatsächlich etwas entwickelt.
Allerdings gibt die Leseprobe insgesamt noch nicht allzu viel von der eigentlichen Handlung preis. Vieles dient zunächst der Einführung von Hannah und ihren Lebensumständen. Deshalb bin ich mir noch nicht sicher, in welche Richtung sich die Geschichte entwickeln wird. Gerade diese offene Frage sorgt aber dafür, dass man weiterlesen möchte.
Mein Eindruck nach der Leseprobe ist daher positiv, wenn auch noch vorsichtig. Besonders gelungen finde ich die lebensnahe Darstellung der finanziellen Herausforderungen einer Frau in ihren Dreißigern. Ob mich der Roman am Ende wirklich überzeugt, wird davon abhängen, welche Facetten der geheimnisvolle Arbeitskollege noch zeigt und wie sich die Beziehung zwischen den beiden entwickelt.