Wunderbar ehrlicher Roman über das Leben Anfang 30!
Diese Leseprobe hat bei mir direkt dieses Gefühl ausgelöst, dass man eine Geschichte über genau unsere Generation liest. Anfang dreißig, dauernd zwischen Anspruch und Realität, und irgendwie immer einen Schritt davon entfernt, sich das Leben leisten zu können, das man eigentlich führen will.
Ich mochte sofort diesen Mix aus Humor und Ehrlichkeit. Es hat etwas von einem modernen Bridget Jones’s Diary, aber eben angepasst an heute, wo es nicht nur um Dates und Chaos geht, sondern auch um Miete, Unsicherheit und die Frage, wie man überhaupt unabhängig bleiben soll, wenn alles so teuer ist.
Besonders spannend finde ich, dass das Buch diese Wohn und Geldproblematik nicht nur als Hintergrund nimmt, sondern richtig ins Zentrum stellt. Dieses ständige Abwägen zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit fühlt sich sehr real an und teilweise auch ziemlich unbequem ehrlich. Genau das hat mich aber reingezogen.
Dazu kommt dieser feministische, frische Ton, der das Ganze leicht und spritzig wirken lässt, ohne die ernsteren Themen zu verlieren. Ich finde es stark, dass hier nicht nur Beziehungsklischees erzählt werden, sondern auch Freundschaft, Selbstbild und gesellschaftlicher Druck mitgedacht werden.
Und ja, das Thema Mieten und Wohnkosten trifft einfach einen Nerv. Es ist fast schon erschreckend aktuell, aber genau deshalb wirkt die Geschichte so nahbar und relevant. Ich hatte beim Lesen sofort das Gefühl, ich will wissen, wie sich das alles weiterentwickelt und ob Hannah irgendwann einen Weg findet, der wirklich ihr eigener ist.
Ich mochte sofort diesen Mix aus Humor und Ehrlichkeit. Es hat etwas von einem modernen Bridget Jones’s Diary, aber eben angepasst an heute, wo es nicht nur um Dates und Chaos geht, sondern auch um Miete, Unsicherheit und die Frage, wie man überhaupt unabhängig bleiben soll, wenn alles so teuer ist.
Besonders spannend finde ich, dass das Buch diese Wohn und Geldproblematik nicht nur als Hintergrund nimmt, sondern richtig ins Zentrum stellt. Dieses ständige Abwägen zwischen Freiheit und finanzieller Sicherheit fühlt sich sehr real an und teilweise auch ziemlich unbequem ehrlich. Genau das hat mich aber reingezogen.
Dazu kommt dieser feministische, frische Ton, der das Ganze leicht und spritzig wirken lässt, ohne die ernsteren Themen zu verlieren. Ich finde es stark, dass hier nicht nur Beziehungsklischees erzählt werden, sondern auch Freundschaft, Selbstbild und gesellschaftlicher Druck mitgedacht werden.
Und ja, das Thema Mieten und Wohnkosten trifft einfach einen Nerv. Es ist fast schon erschreckend aktuell, aber genau deshalb wirkt die Geschichte so nahbar und relevant. Ich hatte beim Lesen sofort das Gefühl, ich will wissen, wie sich das alles weiterentwickelt und ob Hannah irgendwann einen Weg findet, der wirklich ihr eigener ist.