Geschichte ohne viel Tiefgang
„Love and Rent“ ist eine Geschichte, die vor sich hindümpelt ohne großartig zu berühren. Es geht um Beziehungen, zur Freundin, zur Mutter , zu einem Mann, aber im Endeffekt hat das Buch keine großartige Aussage.
Das Buch spielt in England. Hannah und Kiera sind Freundinnen, beide sind Freundinnen und berufstätig und unabhängig. Geldsorgen plagen aber beide zwischendurch.
Als Hanna Oskar kennenlernt, ihn später heiratet und nur noch Hausfrau ist, fragt man sich nach dem Warum, denn glücklich und zufrieden scheint sie nicht zu sein und verliebt in diesen Mann noch viel weniger.
Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist allerdings auch schwierig, sodass darin vielleicht ein Grund zu finden ist, nicht wieder nach Hause zu ziehen.
Als ihre Mutter allerdings erkrankt, geht daran kein Weg vorbei.
Wie schon beschrieben ,dümpelt die Geschichte so vor sich hin, ohne in irgendeiner Weise zu berühren oder Verständnis für die Protagonisten hervorzurufen
Man kann sie lesen, erfasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.
Das Buch spielt in England. Hannah und Kiera sind Freundinnen, beide sind Freundinnen und berufstätig und unabhängig. Geldsorgen plagen aber beide zwischendurch.
Als Hanna Oskar kennenlernt, ihn später heiratet und nur noch Hausfrau ist, fragt man sich nach dem Warum, denn glücklich und zufrieden scheint sie nicht zu sein und verliebt in diesen Mann noch viel weniger.
Das Verhältnis zu ihrer Mutter ist allerdings auch schwierig, sodass darin vielleicht ein Grund zu finden ist, nicht wieder nach Hause zu ziehen.
Als ihre Mutter allerdings erkrankt, geht daran kein Weg vorbei.
Wie schon beschrieben ,dümpelt die Geschichte so vor sich hin, ohne in irgendeiner Weise zu berühren oder Verständnis für die Protagonisten hervorzurufen
Man kann sie lesen, erfasst aber auch nichts, wenn man es nicht tut.