So echt
Das Buch "Love and Rent" von Jo Cheetham beschreibt so echt und alltagsnah das Leben als Single in den 30ern.
Hannah ist in ihren 30ern, ist hart arbeitend, aber trotzdem immer pleite und single.
Hannah hat sich eigentlich gesagt, dass sie keinen Mann braucht, der sie rettet. Sie kann das Leben auch alleine meistern. Doch obwohl sie hart arbeitet, kann sie sich das Leben fast nicht leisten und als sie dann auch noch kurz davor steht ihren Job zu verlieren, lässt sie sich doch auf einen Mann, Oscar, ein. Die Beziehung scheint am Anfang auch wirklich gut zu laufen. Als Oscar einen tollen Job in Edinburgh erhält, entschließt sie sich mit ihm zu gehen. Doch dort ist so komplett alleine und von ihm abhängig und so beginnt auch die Beziehung Risse zu bekommen.
Das Buch beschreibt das Leben als Single in den 30ern relativ gut, vor allem die (finanzielle) Lasten, die man alleine tragen muss. Hannah lässt sich nicht aus Liebe auf Oscar ein, sondern wegen der Sicherheit, die sein Job, Einkommen, usw. bringen.
Hannah ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Ich konnte mich sehr gut in ihre Situation hineinversetzen, in ihre täglichen Probleme und den Wunsch nach Sicherheit. Ich hab zwar nicht alle ihrer Entscheidungen verstanden und hätte sie am liebsten manchmal geschüttelt. Aber das hat sie noch nahbarer und echter gemacht, denn wer hat denn noch nie eine dumme Entscheidung getroffen, über die man später nur noch den Kopf schütteln kann?
Besonders gefallen hat mir auch die humorvolle Seite. Neben den nachdenklich stimmenden Themen waren auch einige humorvolle Situationen dabei, vor allem wenn Hannah mit ihren Freundinnen zusammen war. Diese Stellen haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Die Balance zwischen Humor und Tiefgang war super ausgeglichen. Es ist auf jeden Fall kein 0815 Roman, so wie man es gewohnt ist. Aber ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es sind einige gesellschaftliche Themen, die zum Nachdenken anregen.
Hannah ist in ihren 30ern, ist hart arbeitend, aber trotzdem immer pleite und single.
Hannah hat sich eigentlich gesagt, dass sie keinen Mann braucht, der sie rettet. Sie kann das Leben auch alleine meistern. Doch obwohl sie hart arbeitet, kann sie sich das Leben fast nicht leisten und als sie dann auch noch kurz davor steht ihren Job zu verlieren, lässt sie sich doch auf einen Mann, Oscar, ein. Die Beziehung scheint am Anfang auch wirklich gut zu laufen. Als Oscar einen tollen Job in Edinburgh erhält, entschließt sie sich mit ihm zu gehen. Doch dort ist so komplett alleine und von ihm abhängig und so beginnt auch die Beziehung Risse zu bekommen.
Das Buch beschreibt das Leben als Single in den 30ern relativ gut, vor allem die (finanzielle) Lasten, die man alleine tragen muss. Hannah lässt sich nicht aus Liebe auf Oscar ein, sondern wegen der Sicherheit, die sein Job, Einkommen, usw. bringen.
Hannah ist eine Protagonistin, die man sofort ins Herz schließt. Ich konnte mich sehr gut in ihre Situation hineinversetzen, in ihre täglichen Probleme und den Wunsch nach Sicherheit. Ich hab zwar nicht alle ihrer Entscheidungen verstanden und hätte sie am liebsten manchmal geschüttelt. Aber das hat sie noch nahbarer und echter gemacht, denn wer hat denn noch nie eine dumme Entscheidung getroffen, über die man später nur noch den Kopf schütteln kann?
Besonders gefallen hat mir auch die humorvolle Seite. Neben den nachdenklich stimmenden Themen waren auch einige humorvolle Situationen dabei, vor allem wenn Hannah mit ihren Freundinnen zusammen war. Diese Stellen haben mich zum Schmunzeln gebracht.
Die Balance zwischen Humor und Tiefgang war super ausgeglichen. Es ist auf jeden Fall kein 0815 Roman, so wie man es gewohnt ist. Aber ich kann das Buch auf jeden Fall weiterempfehlen, denn es sind einige gesellschaftliche Themen, die zum Nachdenken anregen.