Yay und nay
Ich habe zum dem Buch gegriffen, weil ich so viel von mir in Hannah wiedererkannt habe. Das Gefühl alles gemacht zu haben, aber trotzdem nicht wirkich auf einen grünen Zweig zu kommen und sich abgesichert zu fühlen. Sich zwischen Eigenständigkeit oder einem Eigenheim entscheiden zu müssen, denn mit einem Gehalt ist der Traum unerfüllbar geworden - außer vielleicht man möchte in einer Ruine im ländlichen Brandenburg wohnen, aber da gibt's halt keine Jobs. Und gleichzeitig werden auch die eigenen Eltern älter und gebrechlicher und die Rollen beginnen sich umzukehren, obwoh man doch selbst noch gar nicht in dieser Welt der Erwachsenen angekommen ist.
Mit der Problematik spricht das Buch garantiert viele Millenials an. Und hier kann die Autorin auch wirklich punkten diese Passagen waren super.
Aber gleichzeitig war ich teilweise auch sehr genervt von Hannah. Die zieht aufs Dorf (das eher ne kleine Stadt ist, aber gut) ohne Job und weiß nix mit sich anzufangen. Das tägliche Highlight ist der Wein auf den Trrppenstufen vor der Haustür. Aber gleichzeitig macht sie auch null Versuche aktiv auf andere Einwohner zuzugehen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet sie denn, wie Dorfleben funktioniert? Eine Einladung vom Bürgermeister?
Und Oscar ist halt einfach nur das wandelndd Stereotyp von nem reichen Söhnchen mit Mutterkomplex, das nach 5 Seiten unertrählich wird. Überhaupt dind nshezu alle männlichen Figuren des Romans ziemlich überzeichnet.
Insgesamt war es ein Romsn mit dem ich mich suf der einen Srite sehr identifizieren konnte, aber auf der anderen auch immer wieder heftig den Kopf schütteln musste. Jo Cheetham kann definitiv schreiben, hat aber auch noch so einige Möglichkeiten sich zu verbessern. Trotzdem bin ich schon gespannt auf ihr nächstes Buch
Mit der Problematik spricht das Buch garantiert viele Millenials an. Und hier kann die Autorin auch wirklich punkten diese Passagen waren super.
Aber gleichzeitig war ich teilweise auch sehr genervt von Hannah. Die zieht aufs Dorf (das eher ne kleine Stadt ist, aber gut) ohne Job und weiß nix mit sich anzufangen. Das tägliche Highlight ist der Wein auf den Trrppenstufen vor der Haustür. Aber gleichzeitig macht sie auch null Versuche aktiv auf andere Einwohner zuzugehen und Kontakte zu knüpfen. Was erwartet sie denn, wie Dorfleben funktioniert? Eine Einladung vom Bürgermeister?
Und Oscar ist halt einfach nur das wandelndd Stereotyp von nem reichen Söhnchen mit Mutterkomplex, das nach 5 Seiten unertrählich wird. Überhaupt dind nshezu alle männlichen Figuren des Romans ziemlich überzeichnet.
Insgesamt war es ein Romsn mit dem ich mich suf der einen Srite sehr identifizieren konnte, aber auf der anderen auch immer wieder heftig den Kopf schütteln musste. Jo Cheetham kann definitiv schreiben, hat aber auch noch so einige Möglichkeiten sich zu verbessern. Trotzdem bin ich schon gespannt auf ihr nächstes Buch