B. K. Borisons Magie funktioniert auch im Jenseits
Auf B. K. Borison bin ich ursprünglich durch einen Buchclub aufmerksam geworden und inzwischen bin ich wirklich ein riesiger Fan ihrer Bücher. Ich habe die komplette Lovelight-Farms-Reihe gelesen, danach First Time Caller, das bisher sogar mein absolutes Highlight von ihr ist, und Good Spirits steht bereits bestellt in den Startlöchern. 😉 Dementsprechend habe ich mich riesig gefreut, als ich Love Me to Death bei Vorablesen entdeckt habe.
Ich liebe einfach die Art, wie B. K. Borison schreibt. Ihre Geschichten sind für mich herzergreifend, witzig, tiefgründig und manchmal auch ein bisschen melancholisch, ohne dabei jemals zu schwer zu werden. Vor allem schafft sie es, Gefühle und diese kleinen, eigentlich unscheinbaren Momente so wunderschön einzufangen. Ihr Schreibstil hat für mich teilweise etwas fast Poetisches und hebt sich damit im Romance-Genre sehr von vielen anderen Büchern ab.
Und genau dieses Gefühl war bei Love Me to Death sofort wieder da.
Darcy mochte ich von den ersten Seiten an. Allein die Idee einer Sensenfrau, die den Tod einfach nur noch satthat, finde ich genial. Gleichzeitig steckt hinter ihrem Sarkasmus so viel mehr. Besonders berührt hat mich ihre Sehnsucht nach all den kleinen Dingen, die zum Leben dazugehören. Während sich ihre gesamte Existenz nur noch um das Ende dreht, möchte sie eigentlich endlich wieder einen Anfang. Das ist genau diese Mischung aus Melancholie, Wärme und Hoffnung, die ich an B. K. Borisons Geschichten so liebe.🥹
Gleichzeitig musste ich immer wieder schmunzeln. Ein bürokratisch organisiertes Jenseits mit Schnittern, Fährleuten, Poltergeistern, Weihnachtsgeistern und sogar Cupidos? 😂 Allein dafür möchte ich schon weiterlesen. Ich mag diesen etwas skurrilen Humor total, vor allem weil daneben trotzdem Platz für ernstere und emotionale Momente bleibt.
Und spätestens mit Gabriel war ich komplett gefesselt von der Leseprobe. Die erste Begegnung in der Bar, die kleinen Neckereien und das Spiel um den perfekten Drink. Ich liebe jetzt schon die Dynamik zwischen den beiden. Da war direkt diese gewisse Spannung, ohne dass es sich übertrieben oder erzwungen angefühlt hat.
Und dann stellt sich ausgerechnet heraus: Sie ist eine Sensenfrau. Er ist ein Schutzengel. 🖤🤍 Das kann nur ganz viel tollen Banter bedeuten. 🤩 Dass hinter Gabriels Abneigung gegen Schnitter offenbar noch viel mehr steckt, macht die Geschichte unglaublich spannend, bin jetzt schon neugierig, wie's da weitergeht. 🤭
Ich möchte unbedingt wissen, was Gabriel in seiner Vergangenheit verloren hat, wie es mit Darcy und ihm weitergeht und vor allem, ob Darcy tatsächlich gegen ihre Aufgabe rebelliert und versucht, ihren nächsten Auftrag zu retten.
Die Leseprobe hat für mich schon jetzt so vieles, was ich in Romanen liebe: Romance, Fantasy, Humor, Banter, besondere Charaktere und trotzdem emotionale Tiefe. Und dazu kommt eben B. K. Borisons ganz besonderer Schreibstil, wegen dem ich ihre Bücher inzwischen wirklich blind lesen würde.
Als großer Fan der Autorin würde ich mich daher wahnsinnig freuen, Love Me to Death vorab lesen und anschließend rezensieren zu dürfen. 🥰
Ich liebe einfach die Art, wie B. K. Borison schreibt. Ihre Geschichten sind für mich herzergreifend, witzig, tiefgründig und manchmal auch ein bisschen melancholisch, ohne dabei jemals zu schwer zu werden. Vor allem schafft sie es, Gefühle und diese kleinen, eigentlich unscheinbaren Momente so wunderschön einzufangen. Ihr Schreibstil hat für mich teilweise etwas fast Poetisches und hebt sich damit im Romance-Genre sehr von vielen anderen Büchern ab.
Und genau dieses Gefühl war bei Love Me to Death sofort wieder da.
Darcy mochte ich von den ersten Seiten an. Allein die Idee einer Sensenfrau, die den Tod einfach nur noch satthat, finde ich genial. Gleichzeitig steckt hinter ihrem Sarkasmus so viel mehr. Besonders berührt hat mich ihre Sehnsucht nach all den kleinen Dingen, die zum Leben dazugehören. Während sich ihre gesamte Existenz nur noch um das Ende dreht, möchte sie eigentlich endlich wieder einen Anfang. Das ist genau diese Mischung aus Melancholie, Wärme und Hoffnung, die ich an B. K. Borisons Geschichten so liebe.🥹
Gleichzeitig musste ich immer wieder schmunzeln. Ein bürokratisch organisiertes Jenseits mit Schnittern, Fährleuten, Poltergeistern, Weihnachtsgeistern und sogar Cupidos? 😂 Allein dafür möchte ich schon weiterlesen. Ich mag diesen etwas skurrilen Humor total, vor allem weil daneben trotzdem Platz für ernstere und emotionale Momente bleibt.
Und spätestens mit Gabriel war ich komplett gefesselt von der Leseprobe. Die erste Begegnung in der Bar, die kleinen Neckereien und das Spiel um den perfekten Drink. Ich liebe jetzt schon die Dynamik zwischen den beiden. Da war direkt diese gewisse Spannung, ohne dass es sich übertrieben oder erzwungen angefühlt hat.
Und dann stellt sich ausgerechnet heraus: Sie ist eine Sensenfrau. Er ist ein Schutzengel. 🖤🤍 Das kann nur ganz viel tollen Banter bedeuten. 🤩 Dass hinter Gabriels Abneigung gegen Schnitter offenbar noch viel mehr steckt, macht die Geschichte unglaublich spannend, bin jetzt schon neugierig, wie's da weitergeht. 🤭
Ich möchte unbedingt wissen, was Gabriel in seiner Vergangenheit verloren hat, wie es mit Darcy und ihm weitergeht und vor allem, ob Darcy tatsächlich gegen ihre Aufgabe rebelliert und versucht, ihren nächsten Auftrag zu retten.
Die Leseprobe hat für mich schon jetzt so vieles, was ich in Romanen liebe: Romance, Fantasy, Humor, Banter, besondere Charaktere und trotzdem emotionale Tiefe. Und dazu kommt eben B. K. Borisons ganz besonderer Schreibstil, wegen dem ich ihre Bücher inzwischen wirklich blind lesen würde.
Als großer Fan der Autorin würde ich mich daher wahnsinnig freuen, Love Me to Death vorab lesen und anschließend rezensieren zu dürfen. 🥰