Düster und humorvoll!
Die Leseprobe hat mich mit Darcy direkt in ihren Bann gezogen. Ich mag ihren Sarkasmus und wie sie mit ihrem Job hadert. Obwohl sie schon seit Jahrzehnten tot ist, hält sie an kleinen menschlichen Gewohnheiten fest, trinkt Wasser und vermisst eigentlich die ganz normalen Dinge des Lebens. Gerade der Gedanke, dass sie nicht ständig mit dem Tod konfrontiert sein, sondern lieber wieder die Anfänge erleben möchte, ist mir im Kopf geblieben. Ich glaube, dass hinter der Fassade bei ihr, ziemlich große Einsamkeit steckt.
Auch die Dynamik zwischen Darcy und der quirligen Aelia gefällt mir richtig gut. Gleichzeitig wird es spannend, als Darcy beim geheimnisvollen Baum eine Vision von einem Mann, Blut und einer Bar mit flackerndem Neonschild bekommt. Ich bin gespannt ob der Mann Gabriel ist!
Der Schreibstil mach ich ebenfalls bisher sehr gerne. Er verbindet schwarzen Humor mit melancholischen Momenten, ohne dass die Geschichte ihren düsteren Charme verliert. Ich finde vor allem die Idee eines bürokratischen Jenseits spannend, in dem selbst der Tod nach Papierkram und überlasteten Mitarbeitenden klingt.
Auch die Dynamik zwischen Darcy und der quirligen Aelia gefällt mir richtig gut. Gleichzeitig wird es spannend, als Darcy beim geheimnisvollen Baum eine Vision von einem Mann, Blut und einer Bar mit flackerndem Neonschild bekommt. Ich bin gespannt ob der Mann Gabriel ist!
Der Schreibstil mach ich ebenfalls bisher sehr gerne. Er verbindet schwarzen Humor mit melancholischen Momenten, ohne dass die Geschichte ihren düsteren Charme verliert. Ich finde vor allem die Idee eines bürokratischen Jenseits spannend, in dem selbst der Tod nach Papierkram und überlasteten Mitarbeitenden klingt.