Wenn der Tod nicht das Ende ist
Der kurze Textausschnitt auf der Rückseite hat mir zwar schon ganz gut gefallen, aber nachdem ich die Zusammenfassung gelesen habe, hat mich die Geschichte tatsächlich viel mehr berührt. Ich hätte nicht gedacht, dass mich die Handlung so neugierig machen würde.
Darcy ist mit 27 Jahren an einer schweren Krankheit gestorben. Doch anstatt endlich Ruhe zu finden, landet sie im Jenseits und muss dort als Schnitterin arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, die Seelen verstorbener Menschen ins Jenseits zu begleiten. Das klingt erst einmal interessant, aber für Darcy ist es eher eine Belastung. Sie hat ständig mit dem Tod zu tun, ihre Arbeit macht ihr keinen Spaß und sie fühlt sich einsam und nicht wirklich wertgeschätzt.
Besonders berührt hat mich, dass Darcy trotz ihrer inzwischen 40 Jahre im Jenseits an ihren menschlichen Gewohnheiten festhält. Sie trinkt weiterhin Wasser, isst Donuts und raucht gelegentlich, weil sie sich dadurch ein Stück weit noch wie ein Mensch fühlt. Ich finde den Gedanken irgendwie traurig, dass sie zwar nicht mehr lebt, aber trotzdem versucht, sich etwas von ihrem früheren Leben zu bewahren.
Dann gibt es noch Brian, einen Anfänger, der ihr näherkommen möchte, woran Darcy allerdings wenig Interesse hat. Ganz anders ist Aelia, eine mächtige Schnitterin, die das komplette Gegenteil von Darcy zu sein scheint. Sie ist frech, laut und selbstbewusst und versucht, Darcy wieder ein bisschen Freude in ihren Alltag zu bringen.
Bei einem Auftrag verschlägt es Darcy in eine Bar, wo sie auf den Barkeeper Gabriel trifft. Zwischen den beiden scheint es sofort zu funken. Besonders interessant finde ich, dass die Geschichte abwechselnd aus Darcys und Gabriels Sicht erzählt wird. So bekommt man einen Einblick in beide Gedanken und Gefühle und merkt, dass auch Gabriel mit seinen eigenen Problemen und Verpflichtungen zu kämpfen hat.
Als sich die beiden schließlich küssen, kommt heraus, dass sie nicht einfach nur zwei Menschen sind, die sich zufällig begegnet sind. Darcy ist eine Schnitterin und Gabriel ein Schutzengel. Da musste ich bei seinem Namen tatsächlich direkt an einen Schutzengel denken. Dass ausgerechnet diese beiden sich zueinander hingezogen fühlen, macht die Geschichte für mich noch spannender.
Am Ende des Leseausschnitts scheint Gabriel allerdings alles andere als begeistert von Darcys wahrer Identität zu sein. Er verbindet Wesen wie sie mit schmerzhaften Erinnerungen und es sieht so aus, als könnte ihre Begegnung dadurch ziemlich kompliziert werden.
Jetzt habe ich natürlich jede Menge Fragen. Der Titel Love Me to Death lässt mich überlegen, ob Darcy überhaupt noch etwas zustoßen kann, obwohl sie bereits tot ist. Oder muss vielleicht Gabriel sterben? Ist er am Ende sogar die Seele, die Darcy abholen soll? Und was würde passieren, wenn sie tatsächlich ihren Auftrag erfüllen müsste?
Die Geschichte hat mich ein bisschen an Die zehn besten Tage meines Lebens erinnert. Ich fand dieses Buch damals unheimlich toll, weil es ebenfalls um das Jenseits und darum ging, was nach dem Tod passiert. Solche Geschichten faszinieren mich einfach.
Mein Interesse ist nach der Zusammenfassung jedenfalls deutlich größer als nach dem kurzen Text auf der Rückseite. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Darcy und Gabriel weitergeht und ob ihre Gefühle überhaupt eine Chance haben können, obwohl sie auf so unterschiedlichen Seiten stehen. Ich bin wirklich gespannt, wohin sich die Geschichte entwickelt.
Darcy ist mit 27 Jahren an einer schweren Krankheit gestorben. Doch anstatt endlich Ruhe zu finden, landet sie im Jenseits und muss dort als Schnitterin arbeiten. Ihre Aufgabe ist es, die Seelen verstorbener Menschen ins Jenseits zu begleiten. Das klingt erst einmal interessant, aber für Darcy ist es eher eine Belastung. Sie hat ständig mit dem Tod zu tun, ihre Arbeit macht ihr keinen Spaß und sie fühlt sich einsam und nicht wirklich wertgeschätzt.
Besonders berührt hat mich, dass Darcy trotz ihrer inzwischen 40 Jahre im Jenseits an ihren menschlichen Gewohnheiten festhält. Sie trinkt weiterhin Wasser, isst Donuts und raucht gelegentlich, weil sie sich dadurch ein Stück weit noch wie ein Mensch fühlt. Ich finde den Gedanken irgendwie traurig, dass sie zwar nicht mehr lebt, aber trotzdem versucht, sich etwas von ihrem früheren Leben zu bewahren.
Dann gibt es noch Brian, einen Anfänger, der ihr näherkommen möchte, woran Darcy allerdings wenig Interesse hat. Ganz anders ist Aelia, eine mächtige Schnitterin, die das komplette Gegenteil von Darcy zu sein scheint. Sie ist frech, laut und selbstbewusst und versucht, Darcy wieder ein bisschen Freude in ihren Alltag zu bringen.
Bei einem Auftrag verschlägt es Darcy in eine Bar, wo sie auf den Barkeeper Gabriel trifft. Zwischen den beiden scheint es sofort zu funken. Besonders interessant finde ich, dass die Geschichte abwechselnd aus Darcys und Gabriels Sicht erzählt wird. So bekommt man einen Einblick in beide Gedanken und Gefühle und merkt, dass auch Gabriel mit seinen eigenen Problemen und Verpflichtungen zu kämpfen hat.
Als sich die beiden schließlich küssen, kommt heraus, dass sie nicht einfach nur zwei Menschen sind, die sich zufällig begegnet sind. Darcy ist eine Schnitterin und Gabriel ein Schutzengel. Da musste ich bei seinem Namen tatsächlich direkt an einen Schutzengel denken. Dass ausgerechnet diese beiden sich zueinander hingezogen fühlen, macht die Geschichte für mich noch spannender.
Am Ende des Leseausschnitts scheint Gabriel allerdings alles andere als begeistert von Darcys wahrer Identität zu sein. Er verbindet Wesen wie sie mit schmerzhaften Erinnerungen und es sieht so aus, als könnte ihre Begegnung dadurch ziemlich kompliziert werden.
Jetzt habe ich natürlich jede Menge Fragen. Der Titel Love Me to Death lässt mich überlegen, ob Darcy überhaupt noch etwas zustoßen kann, obwohl sie bereits tot ist. Oder muss vielleicht Gabriel sterben? Ist er am Ende sogar die Seele, die Darcy abholen soll? Und was würde passieren, wenn sie tatsächlich ihren Auftrag erfüllen müsste?
Die Geschichte hat mich ein bisschen an Die zehn besten Tage meines Lebens erinnert. Ich fand dieses Buch damals unheimlich toll, weil es ebenfalls um das Jenseits und darum ging, was nach dem Tod passiert. Solche Geschichten faszinieren mich einfach.
Mein Interesse ist nach der Zusammenfassung jedenfalls deutlich größer als nach dem kurzen Text auf der Rückseite. Ich möchte unbedingt wissen, wie es mit Darcy und Gabriel weitergeht und ob ihre Gefühle überhaupt eine Chance haben können, obwohl sie auf so unterschiedlichen Seiten stehen. Ich bin wirklich gespannt, wohin sich die Geschichte entwickelt.