Gelungen
In „Love me to death“ treffen zwei Welten aufeinander, die gegensätzlicher kaum sein könnten: Darcy ist eine Sensenfrau und trifft im Rahmen eines Auftrags in einer Bar auf deren Besitzer Gabriel, der ein Schutzengel ist. Trotz ihrer gegensätzlichen Positionen springt sofort ein Funke zwischen den beiden über. Genau diese Ausgangslage macht die Entwicklung ihrer Beziehung herausfordernd.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und macht das Buch sehr leicht zu lesen. Durch den kapitelweisen Wechsel zwischen den Perspektiven von Darcy und Gabriel taucht gleichermaßen in die Gedankenwelt beider Hauptfiguren ein. Die lebendigen Dialoge punkten mit einem die treffsicheren Humor, ohne dabei platt zu wirken. Auch die Nebencharaktere wie Frank und Aelia sind interessant gestaltet und tragen spürbar positiv zum Verlauf der Geschichte bei. Jedenfalls eine Wendung hatte ich so auch nicht erwartet, sodass die Geschichte für mich auch nicht - wie bei vielen Romancebüchern - komplett vorhersehbar war.
Insgesamt hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen - eine schöne Romance für den Herbst, bei der sich mE auch das berührende Nachwort lohnt.
Der Schreibstil der Autorin ist angenehm flüssig und macht das Buch sehr leicht zu lesen. Durch den kapitelweisen Wechsel zwischen den Perspektiven von Darcy und Gabriel taucht gleichermaßen in die Gedankenwelt beider Hauptfiguren ein. Die lebendigen Dialoge punkten mit einem die treffsicheren Humor, ohne dabei platt zu wirken. Auch die Nebencharaktere wie Frank und Aelia sind interessant gestaltet und tragen spürbar positiv zum Verlauf der Geschichte bei. Jedenfalls eine Wendung hatte ich so auch nicht erwartet, sodass die Geschichte für mich auch nicht - wie bei vielen Romancebüchern - komplett vorhersehbar war.
Insgesamt hat es Spaß gemacht das Buch zu lesen - eine schöne Romance für den Herbst, bei der sich mE auch das berührende Nachwort lohnt.