Jenseitliche Konkurrenz
Darcy ist seit über hundert Jahren eine Sensenfrau, die die Seelen der Sterbenden ins Jenseits bringt. Ihr neuester Auftrag führt sie nach Annapolis, einer Kleinstadt, in der Schutzengel Gabriel über die Menschen wacht. Dieser ist natürlich wenig begeistert von der Anwesenheit der Konkurrenz. Trotzdem kann er sich Darcy Anziehungskraft nicht entziehen.
Love Me to Death von B.K. Borison ist der zweite Band der Ghosted-Reihe, spielt zeitlich aber vor Teil 1 und kann völlig unabhängig davon gelesen werden. Inhaltlich ist es eine süße Jenseits-RomCom mit leichten Enemies-to-Lovers-Vibes, die vor allem von Schutzengel Gabriel ausgehen, der seine Schützlinge in Gefahr sieht. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Ich-Perspektiven der beiden. Ihre kleinen Streitigkeiten, Darcys To-Do Liste und die Lovestory fand ich toll. Die enthaltenen spicy Szenen hätte ich eher nicht gebraucht. Wie schon in Band 1 arbeiten die Geister in unterschiedlichen Abteilungen eines großen Büros. Nicht nur Darcy, die ihre Aufgabe ziemlich satt hat, hat sich das Leben nach dem Tod anders vorgestellt. Ich finde die Idee jedenfalls sehr kreativ umgesetzt. Daneben gibt es sympathische und skurrile Nebenfiguren, die mir gut gefallen haben. An einer Stelle musste ich auch ein paar Tränchen verdrücken, denn der Tod ist nicht zwingend das Ende.
Fazit: Eine charmante, gefühlvolle, übernatürliche Liebesgeschichte, die mich berührt hat.
Love Me to Death von B.K. Borison ist der zweite Band der Ghosted-Reihe, spielt zeitlich aber vor Teil 1 und kann völlig unabhängig davon gelesen werden. Inhaltlich ist es eine süße Jenseits-RomCom mit leichten Enemies-to-Lovers-Vibes, die vor allem von Schutzengel Gabriel ausgehen, der seine Schützlinge in Gefahr sieht. Erzählt wird die Geschichte abwechselnd aus den Ich-Perspektiven der beiden. Ihre kleinen Streitigkeiten, Darcys To-Do Liste und die Lovestory fand ich toll. Die enthaltenen spicy Szenen hätte ich eher nicht gebraucht. Wie schon in Band 1 arbeiten die Geister in unterschiedlichen Abteilungen eines großen Büros. Nicht nur Darcy, die ihre Aufgabe ziemlich satt hat, hat sich das Leben nach dem Tod anders vorgestellt. Ich finde die Idee jedenfalls sehr kreativ umgesetzt. Daneben gibt es sympathische und skurrile Nebenfiguren, die mir gut gefallen haben. An einer Stelle musste ich auch ein paar Tränchen verdrücken, denn der Tod ist nicht zwingend das Ende.
Fazit: Eine charmante, gefühlvolle, übernatürliche Liebesgeschichte, die mich berührt hat.