Leider nicht so gut wie Band 1
Zuerst: Das Cover finde ich wirklich schön gestaltet, ich finde die Blumen und Federn wirklich schön. Der Schreibstil ist so wie man ihn von BK Borrison kennt. Die Geschichte wird magisch dargestellt, behandelt auch tiefgründigere Themen, aber ohne zu schwer zu werden.
Der erste Satz hat mich direkt überzeugt. Darcy, eine Sensenfrau, hat den Tod satt. Gabriel, ein Schutzengel, ist sehr grumpy. Beide treffen aufeinander und Gabriel kann Darcy gar nicht leiden, da sie, aus seiner Sicht, Menschen umbringt und er Menschen retten möchte. Durch verschiedene Umstände müssen die beiden mehr Zeit miteinander verbringen und wir verfolgen ihre Geschichte.
Das Müde sein dem Tod gegenüber von Darcy wird sehr gut dargestellt und wird sehr deutlich. Gabriel verhält sind am Anfang des Buches leider sehr herablassend. Er ist wirklich sehr negativ gegenüber Darcy, was sich teilweise auch in psychischer und physischer Übergriffigkeit darstellt. Auf der anderen Seite ist er an einer Stelle sehr schnell eifersüchtig, obwohl er Darcy so wenig leiden kann. Ich finde Gabriel ist zu Beginn eine richtige Red Flag. Auch wenn er sich im Laufe des Buches ändert und man mehr und mehr über ihn erfährt, kann ich diese erste Zeit mit ihm nicht ausblenden.
Ich finde die Mitte des Buches zieht sich leider sehr, die Geschichte langweilt mich stellenweise sehr, da kaum was passiert. Es treten auch leider immer wieder Logikfehler auf, die mich persönlich stören. Am Ende bleiben für mich noch ein paar Fragen offen.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir das Buch leider gar nicht so gut gefallen hat wie Good Spirits. Good Spirits war ein Highlight für mich und dadurch hatte ich hohe Erwartungen an Love me to death. Dadurch, dass ich so hohe Erwartungen hatte, hat es mich sogar eher enttäuscht. Das Verhalten von Gabriel und die Logikfehler haben mich sehr gestört.
Der erste Satz hat mich direkt überzeugt. Darcy, eine Sensenfrau, hat den Tod satt. Gabriel, ein Schutzengel, ist sehr grumpy. Beide treffen aufeinander und Gabriel kann Darcy gar nicht leiden, da sie, aus seiner Sicht, Menschen umbringt und er Menschen retten möchte. Durch verschiedene Umstände müssen die beiden mehr Zeit miteinander verbringen und wir verfolgen ihre Geschichte.
Das Müde sein dem Tod gegenüber von Darcy wird sehr gut dargestellt und wird sehr deutlich. Gabriel verhält sind am Anfang des Buches leider sehr herablassend. Er ist wirklich sehr negativ gegenüber Darcy, was sich teilweise auch in psychischer und physischer Übergriffigkeit darstellt. Auf der anderen Seite ist er an einer Stelle sehr schnell eifersüchtig, obwohl er Darcy so wenig leiden kann. Ich finde Gabriel ist zu Beginn eine richtige Red Flag. Auch wenn er sich im Laufe des Buches ändert und man mehr und mehr über ihn erfährt, kann ich diese erste Zeit mit ihm nicht ausblenden.
Ich finde die Mitte des Buches zieht sich leider sehr, die Geschichte langweilt mich stellenweise sehr, da kaum was passiert. Es treten auch leider immer wieder Logikfehler auf, die mich persönlich stören. Am Ende bleiben für mich noch ein paar Fragen offen.
Zusammenfassend muss ich sagen, dass mir das Buch leider gar nicht so gut gefallen hat wie Good Spirits. Good Spirits war ein Highlight für mich und dadurch hatte ich hohe Erwartungen an Love me to death. Dadurch, dass ich so hohe Erwartungen hatte, hat es mich sogar eher enttäuscht. Das Verhalten von Gabriel und die Logikfehler haben mich sehr gestört.