Rührendes Ende
Hach, eigentlich wäre das voll mein Buch gewesen, aber irgendwie wollte es nicht funken, jedenfalls nicht so wie bei Gabriel und Darcy.
Denn da hat es direkt gefunkt, auch wenn sich schnell raus kristallisiert hat - DAS SIND ENEMIES und das spürt man für eine Weile im Buch, was ich wirklich richtig toll fand. Es wurde immer wieder erwähnt, wie sehr man sich nach Körperteilen etc sehnt, aber ganz ehrlich? Hier hat es gut gepasst, denn das war es auch, was am Anfang passiert ist, reine körperliche Anziehung.
Abseits davon wurde alles wirklich sehr schön beschrieben, die ganze Stadt und Personen konnte man sich wundervoll vorstellen, auch die Gespräche waren echt toll gemacht!
Spice gab es natürlich auch, ABER wirklich relativ spät und passend. Ansonsten gab es nur Andeutungen und kleinere Momente, was ich gut fand.
Was ich wirklich geliebt habe, war die Tatsache, dass hinter den Kulissen geschaut worden ist, wie sieht es eigentlich bei den Schnittern aus? Was passiert, wenn man von dannen zieht? So ein Worldbuilding liebe ich sehr und vermisse das heutzutage wirklich oft.
Darcy unsere Schnitterin....mein Gott habe ich sie gemocht! Ich konnte sie absolut verstehen und vor allem nachvollziehen. Habe mit ihr gelitten und mich gefreut. Ihre Entwicklung war wirklich toll anzusehen.
Gabriel...er ging mir teilweise wirklich auf den Keks, so verbissen im Hass und Vorurteilen, die nachvollziehbar sind, aber dennoch. Abseits davon, war er für mich nichts Besonderes.
Generell, ich wollte das Buch wirklich richtig mögen, aber ich konnte es nicht. Irgendetwas hat mir immer wieder gefehlt. Es war definitiv nicht schlecht, es ist wunderbar geschrieben, tolles Pacing und so weiter. Vielleicht falsches Buch zur falschen Zeit, man weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist die Tatsache, dass ich es trotzdem jedem empfehlen kann, der zum Beispiel "The lovely side of death" mochte und paranormale Romance/Romantasy.
Denn da hat es direkt gefunkt, auch wenn sich schnell raus kristallisiert hat - DAS SIND ENEMIES und das spürt man für eine Weile im Buch, was ich wirklich richtig toll fand. Es wurde immer wieder erwähnt, wie sehr man sich nach Körperteilen etc sehnt, aber ganz ehrlich? Hier hat es gut gepasst, denn das war es auch, was am Anfang passiert ist, reine körperliche Anziehung.
Abseits davon wurde alles wirklich sehr schön beschrieben, die ganze Stadt und Personen konnte man sich wundervoll vorstellen, auch die Gespräche waren echt toll gemacht!
Spice gab es natürlich auch, ABER wirklich relativ spät und passend. Ansonsten gab es nur Andeutungen und kleinere Momente, was ich gut fand.
Was ich wirklich geliebt habe, war die Tatsache, dass hinter den Kulissen geschaut worden ist, wie sieht es eigentlich bei den Schnittern aus? Was passiert, wenn man von dannen zieht? So ein Worldbuilding liebe ich sehr und vermisse das heutzutage wirklich oft.
Darcy unsere Schnitterin....mein Gott habe ich sie gemocht! Ich konnte sie absolut verstehen und vor allem nachvollziehen. Habe mit ihr gelitten und mich gefreut. Ihre Entwicklung war wirklich toll anzusehen.
Gabriel...er ging mir teilweise wirklich auf den Keks, so verbissen im Hass und Vorurteilen, die nachvollziehbar sind, aber dennoch. Abseits davon, war er für mich nichts Besonderes.
Generell, ich wollte das Buch wirklich richtig mögen, aber ich konnte es nicht. Irgendetwas hat mir immer wieder gefehlt. Es war definitiv nicht schlecht, es ist wunderbar geschrieben, tolles Pacing und so weiter. Vielleicht falsches Buch zur falschen Zeit, man weiß es nicht. Was ich aber weiß, ist die Tatsache, dass ich es trotzdem jedem empfehlen kann, der zum Beispiel "The lovely side of death" mochte und paranormale Romance/Romantasy.