Dunkle Geheimnisse
Die legendäre Autorin E. V. Renge stirbt bei einem Unfall und ihre Tochter Mackenzie erhält plötzlich Briefe, geschrieben von ihrer Mutter, die unglaubliche Geheimnisse ans Licht befördern.
Schon bei den ersten Kapiteln merkte man, hier war nichts harmonisch: eine talentierte Autorin, deren Tochter in ihrem Schatten lebt. Eine verkorkste Beziehung ohne Liebe, weshalb auch niemand auf der Beerdigung eine Träne verdrückt hat. Noch dazu hatte sie viele Geheimnisse und lebte zurückgezogen. Mackenzie und ihr bester Freund EJ versuchen herauszufinden, was es mit den Briefen auf sich hat und was mit Mackenzie Mutter passiert ist.
Es ist ein zunehmend spannender Thriller, der Perspektiven wechselt und in die Vergangenheit springt, um davon zu erzählen, was man einem Menschen alles nehmen kann. Es ist wirklich erschütternd und berührend. Ein durchaus fesselndes Thrillererlebnis, wobei sich gerade der Mittelteil (zweite Teil) für mich langatmig angefühlt hat und es dann erst so richtig Fahrt aufnahm. Mir haben besonders die ausführlichen Briefe und Mackenzies detektivisches Gespür gefallen. Das Ende war für mich keine völlige Überraschung, aber gelungen. Vor allem das letzte Kapitel hat mir nochmal gut gefallen.
Fazit: Eine unglaublich erschütternde Geschichte, die zunehmend zu fesseln weiß. Der Titel passt perfekt! Dranbleiben lohnt sich.
Schon bei den ersten Kapiteln merkte man, hier war nichts harmonisch: eine talentierte Autorin, deren Tochter in ihrem Schatten lebt. Eine verkorkste Beziehung ohne Liebe, weshalb auch niemand auf der Beerdigung eine Träne verdrückt hat. Noch dazu hatte sie viele Geheimnisse und lebte zurückgezogen. Mackenzie und ihr bester Freund EJ versuchen herauszufinden, was es mit den Briefen auf sich hat und was mit Mackenzie Mutter passiert ist.
Es ist ein zunehmend spannender Thriller, der Perspektiven wechselt und in die Vergangenheit springt, um davon zu erzählen, was man einem Menschen alles nehmen kann. Es ist wirklich erschütternd und berührend. Ein durchaus fesselndes Thrillererlebnis, wobei sich gerade der Mittelteil (zweite Teil) für mich langatmig angefühlt hat und es dann erst so richtig Fahrt aufnahm. Mir haben besonders die ausführlichen Briefe und Mackenzies detektivisches Gespür gefallen. Das Ende war für mich keine völlige Überraschung, aber gelungen. Vor allem das letzte Kapitel hat mir nochmal gut gefallen.
Fazit: Eine unglaublich erschütternde Geschichte, die zunehmend zu fesseln weiß. Der Titel passt perfekt! Dranbleiben lohnt sich.