Ein Plädoyer für Nähe
Die Sachbuchlektüre „Love, Peace & Wir“ von Carsten Müller ist sehr niederschwellig geschrieben und durch verschieden Textsorten (z.B. szenische Beschreibungen von Therapiesitzungen, Infoboxen, etc.) zugänglich und leicht zu lesen. Dem Buch liegt eine „es gibt kein richtig oder falsch“-Mentalität zu Grunde, die einschließt, dass auch Umarmungen und Zärtlichkeiten Sex sind und dass es Grenzen, Bedürfnisse und Vorlieben gibt, an denen man festhalten darf. In den vergangenen Jahren der Hypersexualisierung empfinde ich das als wohltuend und tröstlich.
Die Zielgruppe des Buches sind vornehmlich heterosexuelle und monogam-lebende Menschen, Eltern, Paare in Langzeitbeziehungen mit und ohne Kinderwunsch. Manchmal ist mir der Inhalt des Buches etwas zu Basic und zu heteronormativ; für Personen, die einen Einstieg in Beziehungs- und Liebesratgeber suchen ist es aber perfekt geeignet.
Das Cover des Buches finde ich persönlich etwas langweilig und ich konnte mir auch den Titel lange Zeit nicht merken. Alles in allem ein angenehmes, unaufgeregtes Buch für alle, die sich nach Zärtlichkeit und Nähe sehnen.
Die Zielgruppe des Buches sind vornehmlich heterosexuelle und monogam-lebende Menschen, Eltern, Paare in Langzeitbeziehungen mit und ohne Kinderwunsch. Manchmal ist mir der Inhalt des Buches etwas zu Basic und zu heteronormativ; für Personen, die einen Einstieg in Beziehungs- und Liebesratgeber suchen ist es aber perfekt geeignet.
Das Cover des Buches finde ich persönlich etwas langweilig und ich konnte mir auch den Titel lange Zeit nicht merken. Alles in allem ein angenehmes, unaufgeregtes Buch für alle, die sich nach Zärtlichkeit und Nähe sehnen.