Ein Buch über Liebe, die manchmal erst gefunden werden muss
„Love, Unlocked“ von Cecelia Ahern war für mich wieder so ein Buch, bei dem es gar nicht nur darum geht, was passiert, sondern vor allem darum, welche Gedanken und Gefühle die Geschichte beim Lesen auslöst. Cecelia Ahern schafft es für mich immer wieder, alltägliche Dinge mit etwas Besonderem zu verbinden – und auch hier steckt hinter der Geschichte deutlich mehr, als man zunächst erwartet.
Im Mittelpunkt steht die Liebe, allerdings nicht ausschließlich die klassische romantische Liebe. Genau das hat mir an dem Buch besonders gefallen. Es geht um Beziehungen, um Menschen, um Nähe und Distanz und darum, wie unterschiedlich Liebe aussehen kann. Manchmal ist sie offensichtlich und manchmal versteckt sie sich an Stellen, an denen man sie gar nicht erwartet. Und manchmal muss man erst lernen, sie überhaupt wieder zu erkennen.
Ich mochte besonders, dass die Geschichte nicht einfach nur eine typische Liebesgeschichte erzählt. Sie hat etwas Nachdenkliches und teilweise auch Melancholisches. Beim Lesen musste ich immer wieder darüber nachdenken, wie viele Dinge im Leben wir als selbstverständlich hinnehmen und wie oft wir erst im Nachhinein merken, was oder wer uns eigentlich wichtig war.
Die Figuren haben für mich dabei einen großen Teil der Geschichte ausgemacht. Sie sind nicht perfekt und machen Fehler. Es gibt Entscheidungen, bei denen ich manchmal dachte: „Warum machst du das jetzt?“ – aber genau solche Momente haben sie für mich glaubwürdig gemacht. Ich mag Charaktere, die nicht immer alles richtig machen, sondern Zweifel haben, sich verrennen und manchmal erst durch schmerzhafte Erfahrungen verstehen, was sie wirklich wollen.
Im Mittelpunkt steht die Liebe, allerdings nicht ausschließlich die klassische romantische Liebe. Genau das hat mir an dem Buch besonders gefallen. Es geht um Beziehungen, um Menschen, um Nähe und Distanz und darum, wie unterschiedlich Liebe aussehen kann. Manchmal ist sie offensichtlich und manchmal versteckt sie sich an Stellen, an denen man sie gar nicht erwartet. Und manchmal muss man erst lernen, sie überhaupt wieder zu erkennen.
Ich mochte besonders, dass die Geschichte nicht einfach nur eine typische Liebesgeschichte erzählt. Sie hat etwas Nachdenkliches und teilweise auch Melancholisches. Beim Lesen musste ich immer wieder darüber nachdenken, wie viele Dinge im Leben wir als selbstverständlich hinnehmen und wie oft wir erst im Nachhinein merken, was oder wer uns eigentlich wichtig war.
Die Figuren haben für mich dabei einen großen Teil der Geschichte ausgemacht. Sie sind nicht perfekt und machen Fehler. Es gibt Entscheidungen, bei denen ich manchmal dachte: „Warum machst du das jetzt?“ – aber genau solche Momente haben sie für mich glaubwürdig gemacht. Ich mag Charaktere, die nicht immer alles richtig machen, sondern Zweifel haben, sich verrennen und manchmal erst durch schmerzhafte Erfahrungen verstehen, was sie wirklich wollen.