Wunderschön
Vorab: ich liebe alles von Cecelia Ahern!
Die Leseprobe hat mich direkt mit ihrem ungewöhnlichen Einstieg bekommen. Besonders gut fand ich, dass hier zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen auf Liebe und Beziehungen aufeinandertreffen. Während Melody nach fünf gemeinsamen Jahren erkennt, dass sie Sam trotz seiner vielen guten Seiten nicht heiraten möchte, könnte Al zunächst kaum romantischer sein.
Melodys Situation fand ich dabei überraschend interessant. Sam scheint eigentlich ein wunderbarer Partner zu sein und trotzdem spürt sie ganz deutlich, dass das Leben, das vermutlich als Nächstes von ihr erwartet wird, nicht das ist, was sie möchte. Die Szene im Restaurant tat mir deshalb für beide unglaublich leid. Man versteht, warum Melody den Antrag verhindern muss, sieht aber gleichzeitig förmlich Sams Herz brechen.
Bei Al ist es zunächst genau das Gegenteil. Sein aufwendig geplanter Heiratsantrag ist fast schon kitschig romantisch und er scheint vollkommen überzeugt davon zu sein, mit Tara die Frau seines Lebens gefunden zu haben. Umso heftiger fand ich den Sprung zwei Jahre nach vorne: Tara hat ihn ausgerechnet für Walter, seinen besten Freund seit Kindheitstagen, verlassen. Dass aus dem hoffnungslosen Romantiker dadurch jemand geworden ist, der Liebe für den größten Betrug überhaupt hält, konnte ich ziemlich gut nachvollziehen.
Der Wechsel zwischen den verschiedenen Figuren gefällt mir bisher sehr, weil man dadurch ganz unterschiedliche Vorstellungen davon bekommt, was Liebe und eine glückliche Beziehung eigentlich bedeuten. Gleichzeitig ist der Schreibstil locker und humorvoll, obwohl hinter den Geschichten teilweise ziemlich viel Verletzung steckt.
Jetzt bin ich natürlich besonders gespannt darauf, wie diese einzelnen Geschichten zusammenfinden werden. Vor allem möchte ich wissen, was Melody und Al noch erleben müssen und ob sich ihre Einstellung zu Liebe und Beziehungen noch einmal verändern wird. Nach der Leseprobe würde ich auf jeden Fall sehr gerne weiterlesen.
Die Leseprobe hat mich direkt mit ihrem ungewöhnlichen Einstieg bekommen. Besonders gut fand ich, dass hier zwei völlig unterschiedliche Sichtweisen auf Liebe und Beziehungen aufeinandertreffen. Während Melody nach fünf gemeinsamen Jahren erkennt, dass sie Sam trotz seiner vielen guten Seiten nicht heiraten möchte, könnte Al zunächst kaum romantischer sein.
Melodys Situation fand ich dabei überraschend interessant. Sam scheint eigentlich ein wunderbarer Partner zu sein und trotzdem spürt sie ganz deutlich, dass das Leben, das vermutlich als Nächstes von ihr erwartet wird, nicht das ist, was sie möchte. Die Szene im Restaurant tat mir deshalb für beide unglaublich leid. Man versteht, warum Melody den Antrag verhindern muss, sieht aber gleichzeitig förmlich Sams Herz brechen.
Bei Al ist es zunächst genau das Gegenteil. Sein aufwendig geplanter Heiratsantrag ist fast schon kitschig romantisch und er scheint vollkommen überzeugt davon zu sein, mit Tara die Frau seines Lebens gefunden zu haben. Umso heftiger fand ich den Sprung zwei Jahre nach vorne: Tara hat ihn ausgerechnet für Walter, seinen besten Freund seit Kindheitstagen, verlassen. Dass aus dem hoffnungslosen Romantiker dadurch jemand geworden ist, der Liebe für den größten Betrug überhaupt hält, konnte ich ziemlich gut nachvollziehen.
Der Wechsel zwischen den verschiedenen Figuren gefällt mir bisher sehr, weil man dadurch ganz unterschiedliche Vorstellungen davon bekommt, was Liebe und eine glückliche Beziehung eigentlich bedeuten. Gleichzeitig ist der Schreibstil locker und humorvoll, obwohl hinter den Geschichten teilweise ziemlich viel Verletzung steckt.
Jetzt bin ich natürlich besonders gespannt darauf, wie diese einzelnen Geschichten zusammenfinden werden. Vor allem möchte ich wissen, was Melody und Al noch erleben müssen und ob sich ihre Einstellung zu Liebe und Beziehungen noch einmal verändern wird. Nach der Leseprobe würde ich auf jeden Fall sehr gerne weiterlesen.