Zuwenig Substanz - zuviel Kitsch
In Dublin droht eine Brücke unter der Last von unzähligen Lebensschlössern zusammenzubrechen. Der bei der zuständigen Behörde tätige Mitarbeiter Al Collins lässt sie kurzerhand entfernen, was eine ungeahnte Welle von Trennungen nach sich zieht.
Die Podcasterin Melody macht dieses Phänomen zum Thema ihrer Sendung und schon steht eine ungeahnte Sensation im Raum.
Sowohl Melody als auch Al leiden unter den Folgen einer kürzlichen Trennung und bei Ihrer Begegnung nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das ist, kurz gefasst, der Inhalt dieser Geschichte,welche auch nicht wesentlich mehr zu bieten hatte.
Obwohl Liebesgeschichten nicht zu meinem Hauptgenre gehören, ich sie aber zwischendurch immer wieder gerne lese und die Autorin außerdem sehr mag, hatte ich mich auf die Geschichte gefreut.
Ich fand das Thema interessant, weil es ja relativ aktuell ist, zumindest begegnet man an diversen Brücken den sogenannten „Liebesschlössern“ ziemlich häufig.
Gleichzeitig hatte ich erwartet, dass man auch etwas über die verschiedenen Menschen und ihre Geschichten erfährt,leider war das nicht so.Auch das Setting „Dublin“,blieb abgesehen von der bewussten Brücke,nebensächlich.
Ebenso fremd blieben mir die beiden Protagonisten.Melodys überdrehte Art lag mir nicht und Als ständige Heulattacken nervten zusehends.
Ich finde Liebesromane dürfen ruhig etwas Kitsch beinhalten und bei Männern darf auch die weiche Seite gezeigt werden,aber nicht so geballt wie in dieser Story.
Auch wenn der Roman flüssig geschrieben war,konnte er mich überhaupt nicht überzeugen.Im fehlte es an fast Allem ,was die übrigen Romane der Autorin ausmacht.
Ich hoffe sehr, dass sie in ihrem nächsten Buch wieder zu ihrer gewohnten Stärke zurück findet. Hier kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.
Die Podcasterin Melody macht dieses Phänomen zum Thema ihrer Sendung und schon steht eine ungeahnte Sensation im Raum.
Sowohl Melody als auch Al leiden unter den Folgen einer kürzlichen Trennung und bei Ihrer Begegnung nimmt das Schicksal seinen Lauf. Das ist, kurz gefasst, der Inhalt dieser Geschichte,welche auch nicht wesentlich mehr zu bieten hatte.
Obwohl Liebesgeschichten nicht zu meinem Hauptgenre gehören, ich sie aber zwischendurch immer wieder gerne lese und die Autorin außerdem sehr mag, hatte ich mich auf die Geschichte gefreut.
Ich fand das Thema interessant, weil es ja relativ aktuell ist, zumindest begegnet man an diversen Brücken den sogenannten „Liebesschlössern“ ziemlich häufig.
Gleichzeitig hatte ich erwartet, dass man auch etwas über die verschiedenen Menschen und ihre Geschichten erfährt,leider war das nicht so.Auch das Setting „Dublin“,blieb abgesehen von der bewussten Brücke,nebensächlich.
Ebenso fremd blieben mir die beiden Protagonisten.Melodys überdrehte Art lag mir nicht und Als ständige Heulattacken nervten zusehends.
Ich finde Liebesromane dürfen ruhig etwas Kitsch beinhalten und bei Männern darf auch die weiche Seite gezeigt werden,aber nicht so geballt wie in dieser Story.
Auch wenn der Roman flüssig geschrieben war,konnte er mich überhaupt nicht überzeugen.Im fehlte es an fast Allem ,was die übrigen Romane der Autorin ausmacht.
Ich hoffe sehr, dass sie in ihrem nächsten Buch wieder zu ihrer gewohnten Stärke zurück findet. Hier kann ich leider nur zwei Sterne vergeben.