Feuermagie, gefährliche Nebelwesen und eine furchtlose Heldin die sich ihnen entgegen stellt.
„Lucia - Flüsterin der Flammen“ von Sarah Fleury handelt von einem Mädchen, deren wahres Talent sich im Alter von 13 Jahren zeigt. Sie ist in der Lage dazu, das Feuer zu beherrschen, ein sogenanntes Feuermädchen. Nur leider ist dies kein Grund zur Freude, denn plötzlich tauchen überall Nebelwesen auf, die ihr auf den Fersen sind und nichts Gutes im Schilde führen. Doch der Frostjunge Finn kommt genau zum richtigen Zeitpunkt und überbringt ihr eine Einladung zur Feuerakademie Fenicia, an welcher Feuermagier fürs Erste sicher sind. Doch wie soll es von nun an weitergehen?
Fazit
Die Idee an sich hat mir sehr gut gefallen. Ein Mädchen, welches zufällig ihre Feuermagie entdeckt, eine besondere Akademie, Magie allgemein, Feuerwesen – das alles klang sehr vielversprechend und vor allem spannend. Mein größtes Problem mit dem Buch ist jedoch das Tempo gewesen. Es passierte alles von jetzt auf gleich und obwohl Feuermagie etwas Verbotenes ist, erzählt Lucia es direkt ihrer besten Freundin und fliegt wenige Szenen später auch noch komplett damit auf. Sie verabschiedet sich auch überhaupt nicht von ihren Eltern, sondern geht direkt mit dem fremden Jungen mit. Zudem sollte das Ganze in Italien spielen, aber sobald sie durch das Portal gehen sind sie wo genau? In irgendeiner Fantasy Welt? Hier hätte ich mir auch mehr Aufklärung gewünscht. Es mag auch sein, dass Lucias Eltern talentierte Magier gewesen sind, aber deshalb hätte Lucia ruhig mehr Schwierigkeiten mit dem Erlernen ihrer Fähigkeiten haben dürfen. Stattdessen lernt sie alles in Windeseile und hat auch noch ein Händchen für Feuerwesen. Das war mir alles irgendwie zu viel des Guten. Vielleicht klärt sich ja im nächsten Band wieso ihr alles so leicht fällt. Für mich war es auf jeden Fall nicht stimmig und es gab mehr negative als positive Punkte für mich, daher vergebe ich hier nur drei von insgesamt fünf Sternen und hoffe auf einen stärkeren zweiten Band.
Fazit
Die Idee an sich hat mir sehr gut gefallen. Ein Mädchen, welches zufällig ihre Feuermagie entdeckt, eine besondere Akademie, Magie allgemein, Feuerwesen – das alles klang sehr vielversprechend und vor allem spannend. Mein größtes Problem mit dem Buch ist jedoch das Tempo gewesen. Es passierte alles von jetzt auf gleich und obwohl Feuermagie etwas Verbotenes ist, erzählt Lucia es direkt ihrer besten Freundin und fliegt wenige Szenen später auch noch komplett damit auf. Sie verabschiedet sich auch überhaupt nicht von ihren Eltern, sondern geht direkt mit dem fremden Jungen mit. Zudem sollte das Ganze in Italien spielen, aber sobald sie durch das Portal gehen sind sie wo genau? In irgendeiner Fantasy Welt? Hier hätte ich mir auch mehr Aufklärung gewünscht. Es mag auch sein, dass Lucias Eltern talentierte Magier gewesen sind, aber deshalb hätte Lucia ruhig mehr Schwierigkeiten mit dem Erlernen ihrer Fähigkeiten haben dürfen. Stattdessen lernt sie alles in Windeseile und hat auch noch ein Händchen für Feuerwesen. Das war mir alles irgendwie zu viel des Guten. Vielleicht klärt sich ja im nächsten Band wieso ihr alles so leicht fällt. Für mich war es auf jeden Fall nicht stimmig und es gab mehr negative als positive Punkte für mich, daher vergebe ich hier nur drei von insgesamt fünf Sternen und hoffe auf einen stärkeren zweiten Band.