Sehr spannender erster Teil einer Reihe
Das Cover finde ich sehr hübsch und mit den züngelnden Flammen gut gelungen. Lucia sieht genauso aus, wie sie im Buch beschrieben wird und sogar ihr Feuersalamander ist auf dem Cover abgebildet.
Die 13-jährige Lucia ist ein ganz normales Mädchen und lebt mit ihren Adoptiveltern in der Nähe des Ätnas. Eines Tages spürt sie eine Flamme in sich und kann plötzlich Feuer heraufbeschwören. Da begegnet sie den geheimnisvollen Finn, der sie in die Akademie Fenicia ins Feuerland Flammaris einlädt. Nur dort wäre sie sicher und kann den Umgang mit dem Feuer erlernen. Bedrohlicherweise wird sie zeitlich von Schattenwesen verfolgt. Daher ist ihre Entscheidung schnell getroffen...
Auf der erste Seite des Buches befindet sich eine schöne übersichtliche Landkarte, die auf dem ersten Blick zwar recht einfach gestaltet ist, zu der ich aber beim Lesen mehrmals zurückgeblättert habe, um sie zu betrachten.
Der Schreibstil ist durchweg spannend und die Handlung hat sogar mich als Erwachsene fesseln können. Es gibt 32 Kapitel sowie ein Prolog und ein Epilog. Die Kapitel sind folglich nicht allzu lang und werden fast alle aus Sicht von Lucia in der dritten Person erzählt. Es gibt nur wenige Kapitel aus Sicht einer anderen Figur.
Die Beschreibungen im Buch sind sehr bildhaft. Im Feuerland gibt es viel schöne Magie aber auch viele Gefahren und zwielichtige Gestalten. Das Akademieleben ist nicht sehr ausführlich behandelt worden, aber Lucia findet dort ein paar enge Freunde, was ich in einem Kinderbuch immer toll finde. Ebenso gefällt mir, wie die Verbindung zwischen der realer Welt und der magischer Welt geschaffen wurde. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, woraufhin ich die Fortsetzung nun kaum erwarten kann.
Das Buch wird für junge Leser:innen ab 10 Jahre empfohlen. Als Mutter eines Sohnes glaube ich, dass das Buch doch vorrangig für Mädchen geeignet ist. Zum einem, weil Lucia bereits 13 Jahre alt ist und zum anderen weil scheinbar auch die ersten Gefühle zwischen Mädchen und Jungs thematisiert werden.
Die 13-jährige Lucia ist ein ganz normales Mädchen und lebt mit ihren Adoptiveltern in der Nähe des Ätnas. Eines Tages spürt sie eine Flamme in sich und kann plötzlich Feuer heraufbeschwören. Da begegnet sie den geheimnisvollen Finn, der sie in die Akademie Fenicia ins Feuerland Flammaris einlädt. Nur dort wäre sie sicher und kann den Umgang mit dem Feuer erlernen. Bedrohlicherweise wird sie zeitlich von Schattenwesen verfolgt. Daher ist ihre Entscheidung schnell getroffen...
Auf der erste Seite des Buches befindet sich eine schöne übersichtliche Landkarte, die auf dem ersten Blick zwar recht einfach gestaltet ist, zu der ich aber beim Lesen mehrmals zurückgeblättert habe, um sie zu betrachten.
Der Schreibstil ist durchweg spannend und die Handlung hat sogar mich als Erwachsene fesseln können. Es gibt 32 Kapitel sowie ein Prolog und ein Epilog. Die Kapitel sind folglich nicht allzu lang und werden fast alle aus Sicht von Lucia in der dritten Person erzählt. Es gibt nur wenige Kapitel aus Sicht einer anderen Figur.
Die Beschreibungen im Buch sind sehr bildhaft. Im Feuerland gibt es viel schöne Magie aber auch viele Gefahren und zwielichtige Gestalten. Das Akademieleben ist nicht sehr ausführlich behandelt worden, aber Lucia findet dort ein paar enge Freunde, was ich in einem Kinderbuch immer toll finde. Ebenso gefällt mir, wie die Verbindung zwischen der realer Welt und der magischer Welt geschaffen wurde. Das Buch endet mit einem Cliffhanger, woraufhin ich die Fortsetzung nun kaum erwarten kann.
Das Buch wird für junge Leser:innen ab 10 Jahre empfohlen. Als Mutter eines Sohnes glaube ich, dass das Buch doch vorrangig für Mädchen geeignet ist. Zum einem, weil Lucia bereits 13 Jahre alt ist und zum anderen weil scheinbar auch die ersten Gefühle zwischen Mädchen und Jungs thematisiert werden.