"Der größte Trick, den der Teufel je vollbrachte…
…war, die Welt davon zu überzeugen, dass er nicht existiert..."
Mit „Lucifer Ascending – One Sinful Secret“ erschafft Marie Niehoff eine düstere Urban Fantasy voller Verführung, Schmerz und verbotener Sehnsüchte. Zwischen den nebligen Gassen Edinburghs, Dämonenjägern und uralten Mächten entfaltet sich die Geschichte von Lilian – einer jungen Frau, die ihr Leben lang für ihre Existenz kämpfen musste. Als sie stirbt und Jupiter einen verhängnisvollen Pakt mit Lucifer eingeht, beginnt ein gefährliches Spiel aus Liebe, Schuld und Versuchung.
Besonders die Figuren verleihen der Geschichte ihre Magie: Lilian ist wütend, verletzlich und faszinierend zugleich, Jupiter überzeugt mit emotional nachvollziehbaren Entscheidungen, und Lucifer stiehlt ohnehin jede Szene mit seiner dunklen Präsenz und messerscharfen Kommentaren. Die Dynamik zwischen ihnen knistert vom ersten Moment an und sorgt für intensive Emotionen ebenso wie für überraschend heiße Szenen, die den Plot nie überschatten.
Das Worldbuilding bleibt bewusst leicht, doch genau dadurch stehen Beziehungen, Intrigen und moralische Grauzonen umso stärker im Mittelpunkt. Zusammen mit dem modernen Edinburgh-Setting, dem flüssigen Schreibstil und der geheimnisvollen Atmosphäre entsteht eine Geschichte, die weniger durch epische Fantasy als durch Gefühle, Spannung und düsteren Charme fesselt. Und dann endet alles mit einem Cliffhanger, der schmerzlich Lust auf Band zwei macht.
😈😈😈😈😈 | 5
Mit „Lucifer Ascending – One Sinful Secret“ erschafft Marie Niehoff eine düstere Urban Fantasy voller Verführung, Schmerz und verbotener Sehnsüchte. Zwischen den nebligen Gassen Edinburghs, Dämonenjägern und uralten Mächten entfaltet sich die Geschichte von Lilian – einer jungen Frau, die ihr Leben lang für ihre Existenz kämpfen musste. Als sie stirbt und Jupiter einen verhängnisvollen Pakt mit Lucifer eingeht, beginnt ein gefährliches Spiel aus Liebe, Schuld und Versuchung.
Besonders die Figuren verleihen der Geschichte ihre Magie: Lilian ist wütend, verletzlich und faszinierend zugleich, Jupiter überzeugt mit emotional nachvollziehbaren Entscheidungen, und Lucifer stiehlt ohnehin jede Szene mit seiner dunklen Präsenz und messerscharfen Kommentaren. Die Dynamik zwischen ihnen knistert vom ersten Moment an und sorgt für intensive Emotionen ebenso wie für überraschend heiße Szenen, die den Plot nie überschatten.
Das Worldbuilding bleibt bewusst leicht, doch genau dadurch stehen Beziehungen, Intrigen und moralische Grauzonen umso stärker im Mittelpunkt. Zusammen mit dem modernen Edinburgh-Setting, dem flüssigen Schreibstil und der geheimnisvollen Atmosphäre entsteht eine Geschichte, die weniger durch epische Fantasy als durch Gefühle, Spannung und düsteren Charme fesselt. Und dann endet alles mit einem Cliffhanger, der schmerzlich Lust auf Band zwei macht.
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