Der Pakt mit dem Teufel
Hierbei handelt es sich um den Auftakt der Lucifer Dilogie von Marie Niehoff.
Die Gestaltung des Buches ist dem Verlag ganz wunderbar gelungen. Aufgeteilt ist das Buch dabei in drei Parts, die mit einer eigenen Überschrift und einer schönen Zeichnung versehen sind. Zudem gibt es noch je ein englisches Zitat dazu.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren Lilian und Jupiter und vereinzelt aus der von Lucifer höchstpersönlich.
Allerdings muss ich sagen, dass es mir irgendwie nicht gelang, Nähe zu ihnen aufzubauen. Stattdessen habe ich sie eher nur aus der Entfernung betrachtet. Lilian und Jupiter fehlte es einfach deutlich an Tiefe. Lediglich Lucifer wirkte als Charakter interessant auf mich. Er wirkte geheimnisvoll und undurchschaubar.
Die Grundidee an sich hat mir richtig gut gefallen, allerdings brauchte die Handlung zu viel Zeit, um überhaupt in Fahrt zu kommen. Dadurch entstanden leider unnötige Längen.
Das Worldbuilding ging hier irgendwie ebenfalls unter. Dadurch habe ich es auch eher weniger wahrgenommen und hatte nicht wie sonst beim Lesen richtige Bilder vor Augen. Das fand ich schon ein wenig schade.
Die spicy Szenen haben mir persönlich auch nicht ganz so gut gefallen, auch war es für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Lilian denkt einfach viel zu häufig an Sex. Dabei fehlte es mir deutlich an echter Emotionen.
Ich hätte mir stattdessen mehr über die Nekromantie, die Wiederbelebung und über die Welt der Dämonen gewünscht.
Das Ende macht schließlich durchaus ein wenig neugierig auf die Fortsetzung. Jedoch bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich diese überhaupt lesen werde.
Fazit: Eine tolle Grundidee, die mich in der Umsetzung nicht so richtig begeistern und überzeugen konnte. Die spicy Szenen nahmen zu viel Platz ein, dafür bekamen andere Bereiche zu wenig. Auch fehlte es mir einfach an Tiefe und echter Emotionen. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.
Die Gestaltung des Buches ist dem Verlag ganz wunderbar gelungen. Aufgeteilt ist das Buch dabei in drei Parts, die mit einer eigenen Überschrift und einer schönen Zeichnung versehen sind. Zudem gibt es noch je ein englisches Zitat dazu.
Der Schreibstil der Autorin ist leicht verständlich und lässt sich flüssig lesen. Erzählt wird die Geschichte dabei hauptsächlich aus der Perspektive der beiden Hauptfiguren Lilian und Jupiter und vereinzelt aus der von Lucifer höchstpersönlich.
Allerdings muss ich sagen, dass es mir irgendwie nicht gelang, Nähe zu ihnen aufzubauen. Stattdessen habe ich sie eher nur aus der Entfernung betrachtet. Lilian und Jupiter fehlte es einfach deutlich an Tiefe. Lediglich Lucifer wirkte als Charakter interessant auf mich. Er wirkte geheimnisvoll und undurchschaubar.
Die Grundidee an sich hat mir richtig gut gefallen, allerdings brauchte die Handlung zu viel Zeit, um überhaupt in Fahrt zu kommen. Dadurch entstanden leider unnötige Längen.
Das Worldbuilding ging hier irgendwie ebenfalls unter. Dadurch habe ich es auch eher weniger wahrgenommen und hatte nicht wie sonst beim Lesen richtige Bilder vor Augen. Das fand ich schon ein wenig schade.
Die spicy Szenen haben mir persönlich auch nicht ganz so gut gefallen, auch war es für meinen Geschmack etwas zu viel des Guten. Lilian denkt einfach viel zu häufig an Sex. Dabei fehlte es mir deutlich an echter Emotionen.
Ich hätte mir stattdessen mehr über die Nekromantie, die Wiederbelebung und über die Welt der Dämonen gewünscht.
Das Ende macht schließlich durchaus ein wenig neugierig auf die Fortsetzung. Jedoch bin ich mir noch nicht ganz sicher, ob ich diese überhaupt lesen werde.
Fazit: Eine tolle Grundidee, die mich in der Umsetzung nicht so richtig begeistern und überzeugen konnte. Die spicy Szenen nahmen zu viel Platz ein, dafür bekamen andere Bereiche zu wenig. Auch fehlte es mir einfach an Tiefe und echter Emotionen. Von mir gibt es daher leider nur 3 bis 3,5 Sterne.