Teuflische Verbindung
Schon beim ersten Anblick von Lucifer Ascending war ich in das das Cover verliebt! Die verspielten und filigranen Blüten sind wunderschön, zusammen mit dem außergewöhnlichen Farbschnitt wirkt das Buch verspielt, edel und geheimnisvoll zugleich.
Doch auch die Geschichte hat es in sich. Die Halbdämonin Lilian verbringt ihr Leben als Waise in einem Dämonenjägerorden, der sie endlich anerkennt. Doch dann kommt sie bei einem Einsatz ums Leben und nur durch einen Pakt mit dem Teufel kann ihr bester Freund Jupiter sie wiedererwecken. Eine spannende Jagd nach den Verantwortlichen für Lilians Tod beginnt und oftmals kann Lilian nicht zwischen Freund und Feind in Jupiter unterscheiden.
Lilian und Jupiters gegenseitige Anziehung wird schon auf den ersten Seiten fühlbar. Die Autorin schafft es, das Kribbeln zwischen den Beiden auf den Leser zu übertragen und eine permanente Spannung aufzubauen. So unterschiedlich sie sind, passen sie doch perfekt zusammen. Als Lucifer dazukommt, gerät das Ganze ins Wanken und die Sympathien verschieben sich durch die folgenden Ereignisse.
Die gesamte Geschichte, welche um Lilians Herkunft und ihr dämonisches Ich aufgebaut ist, ist gut durchdacht und steigert sich in ihrer Intensität.
Dieses Buch hat mich tatsächlich sehr überrascht. Neben der Friends-to-Lovers Story um Lilian und Jupiter und der guten Fantasygeschichte werden einige tiefergehende Themen behandelt. So geht es um die Frage der eigenen Identität und der Zugehörigkeit zu einer Ideologie, in die man schon als kleines Kind hineingedrängt wird. Auch werden altbekannte persönliche Muster und Glaubenssätze gebrochen, die Protagonisten müssen sich einer neuen Realität stellen und ihr gesamtes Leben in Frage stellen.
Nur eine Kleinigkeit hat mich gestört: es wird deutlich zu viel geschmunzelt!
Mir hat es total Spaß gemacht den ersten Teil der Lucifer Dilogie zu lesen und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung!
Doch auch die Geschichte hat es in sich. Die Halbdämonin Lilian verbringt ihr Leben als Waise in einem Dämonenjägerorden, der sie endlich anerkennt. Doch dann kommt sie bei einem Einsatz ums Leben und nur durch einen Pakt mit dem Teufel kann ihr bester Freund Jupiter sie wiedererwecken. Eine spannende Jagd nach den Verantwortlichen für Lilians Tod beginnt und oftmals kann Lilian nicht zwischen Freund und Feind in Jupiter unterscheiden.
Lilian und Jupiters gegenseitige Anziehung wird schon auf den ersten Seiten fühlbar. Die Autorin schafft es, das Kribbeln zwischen den Beiden auf den Leser zu übertragen und eine permanente Spannung aufzubauen. So unterschiedlich sie sind, passen sie doch perfekt zusammen. Als Lucifer dazukommt, gerät das Ganze ins Wanken und die Sympathien verschieben sich durch die folgenden Ereignisse.
Die gesamte Geschichte, welche um Lilians Herkunft und ihr dämonisches Ich aufgebaut ist, ist gut durchdacht und steigert sich in ihrer Intensität.
Dieses Buch hat mich tatsächlich sehr überrascht. Neben der Friends-to-Lovers Story um Lilian und Jupiter und der guten Fantasygeschichte werden einige tiefergehende Themen behandelt. So geht es um die Frage der eigenen Identität und der Zugehörigkeit zu einer Ideologie, in die man schon als kleines Kind hineingedrängt wird. Auch werden altbekannte persönliche Muster und Glaubenssätze gebrochen, die Protagonisten müssen sich einer neuen Realität stellen und ihr gesamtes Leben in Frage stellen.
Nur eine Kleinigkeit hat mich gestört: es wird deutlich zu viel geschmunzelt!
Mir hat es total Spaß gemacht den ersten Teil der Lucifer Dilogie zu lesen und ich bin schon gespannt auf die Fortsetzung!