Was zum schmunzeln und lachen
Die Leseprobe von „Lucy Hell – Immer brav sein ist die Hölle“ hat mich sofort zum Schmunzeln gebracht. Schon die Idee, dass ausgerechnet die Tochter des Teufels nicht den Höllenthron bekommen soll, weil sie ein Mädchen ist, verspricht eine richtig freche und unterhaltsame Geschichte.
Lucy ist alles andere als ein braves Mädchen. Sie weiß genau, was sie will: Sie möchte ihrem Vater auf dem Höllenthron nachfolgen und beweisen, dass sie dafür bestens geeignet ist. Doch der Höllenvorstand sieht das ganz anders. Für Lucy ist klar: Das kann sie nicht einfach hinnehmen! Also macht sie sich auf den Weg zur Erde, um zu beweisen, dass sie durchaus das Zeug zur Herrscherin hat.
Besonders gut gefällt mir Lucy als Hauptfigur. Sie wirkt selbstbewusst, mutig und ziemlich schlagfertig. Sie lässt sich nicht einfach vorschreiben, was sie kann und was nicht. Gerade diese Eigenschaft macht sie für mich zu einer sympathischen Figur, mit der man gerne mitfiebert.
Ich finde außerdem den Gedanken hinter der Geschichte richtig schön. Lucy muss sich gegen Vorurteile behaupten und zeigen, dass ein Mädchen genauso stark, mutig und geeignet sein kann wie ein Junge. Das Ganze wird aber nicht belehrend erzählt, sondern scheint mit viel Humor und einer gehörigen Portion Chaos verbunden zu sein.
Auch der Wechsel von der Hölle auf die Erde macht mich neugierig. Lucy möchte dort beweisen, wie „böse“ sie sein kann – doch ausgerechnet die Erde könnte ihr viel besser gefallen, als sie zunächst erwartet. Ich bin gespannt, welche Abenteuer sie dort erlebt und ob ihr Plan tatsächlich aufgeht.
Die Geschichte verspricht jede Menge lustige Situationen und ungewöhnliche Figuren. Besonders die Vorstellung, dass die Tochter des Teufels plötzlich auf unserem „Chaosplaneten“ zurechtkommen muss, finde ich einfach köstlich.
Die Illustrationen von Sarah Friede passen ebenfalls wunderbar zu dem frechen Konzept. Die vielen Schwarz-Weiß-Vignetten dürften die Geschichte zusätzlich auflockern und den Figuren noch mehr Persönlichkeit geben.
Mein Fazit
Die Leseprobe hat mich richtig neugierig auf Lucy Hell gemacht. Ich mag Lucy jetzt schon, weil sie sich nicht unterkriegen lässt und für ihren Traum kämpft. Die Mischung aus Fantasy, Humor, Abenteuer und einer starken weiblichen Hauptfigur gefällt mir sehr gut.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie Lucy sich auf der Erde schlägt und ob sie am Ende wirklich beweisen kann, dass sie die perfekte Nachfolgerin für den Höllenthron wäre.
Lucy ist alles andere als ein braves Mädchen. Sie weiß genau, was sie will: Sie möchte ihrem Vater auf dem Höllenthron nachfolgen und beweisen, dass sie dafür bestens geeignet ist. Doch der Höllenvorstand sieht das ganz anders. Für Lucy ist klar: Das kann sie nicht einfach hinnehmen! Also macht sie sich auf den Weg zur Erde, um zu beweisen, dass sie durchaus das Zeug zur Herrscherin hat.
Besonders gut gefällt mir Lucy als Hauptfigur. Sie wirkt selbstbewusst, mutig und ziemlich schlagfertig. Sie lässt sich nicht einfach vorschreiben, was sie kann und was nicht. Gerade diese Eigenschaft macht sie für mich zu einer sympathischen Figur, mit der man gerne mitfiebert.
Ich finde außerdem den Gedanken hinter der Geschichte richtig schön. Lucy muss sich gegen Vorurteile behaupten und zeigen, dass ein Mädchen genauso stark, mutig und geeignet sein kann wie ein Junge. Das Ganze wird aber nicht belehrend erzählt, sondern scheint mit viel Humor und einer gehörigen Portion Chaos verbunden zu sein.
Auch der Wechsel von der Hölle auf die Erde macht mich neugierig. Lucy möchte dort beweisen, wie „böse“ sie sein kann – doch ausgerechnet die Erde könnte ihr viel besser gefallen, als sie zunächst erwartet. Ich bin gespannt, welche Abenteuer sie dort erlebt und ob ihr Plan tatsächlich aufgeht.
Die Geschichte verspricht jede Menge lustige Situationen und ungewöhnliche Figuren. Besonders die Vorstellung, dass die Tochter des Teufels plötzlich auf unserem „Chaosplaneten“ zurechtkommen muss, finde ich einfach köstlich.
Die Illustrationen von Sarah Friede passen ebenfalls wunderbar zu dem frechen Konzept. Die vielen Schwarz-Weiß-Vignetten dürften die Geschichte zusätzlich auflockern und den Figuren noch mehr Persönlichkeit geben.
Mein Fazit
Die Leseprobe hat mich richtig neugierig auf Lucy Hell gemacht. Ich mag Lucy jetzt schon, weil sie sich nicht unterkriegen lässt und für ihren Traum kämpft. Die Mischung aus Fantasy, Humor, Abenteuer und einer starken weiblichen Hauptfigur gefällt mir sehr gut.
Besonders gespannt bin ich darauf, wie Lucy sich auf der Erde schlägt und ob sie am Ende wirklich beweisen kann, dass sie die perfekte Nachfolgerin für den Höllenthron wäre.