Herrlich schräg
Wer wird schon mit dem Satz " Morgenstund hat Schwefel im Mund geweckt" und aus dem Mund von einem kleinen Basilisken geweckt? Na, Lucy Hell, die Tochter des Teufels. Schon als wir Lucy auf dem Cover gesehen haben, frech und listig guckend und den Titel Lucy Hell Immer brav sein ist die Hölle erblickten, war für uns klar das wir es lesen müssen. Britta Sabbag als Autorin kennen wir bereits von anderen Büchern. Schlägt man das Buch auf, erkennt man sofort einiges aus Lucys Leben, im hinteren Bereich gibt es sogar eine toll gestaltete farbige Doppelseite. Jedes Kapitel startet mit einer Zahl, die mit Flammen umgeben ist sowie einer zum Kapitel passenden Überschrift. Es setzen sich aber auch noch immer wieder kehrende schwarz weiß Vignetten sowie einige andere schwarz weiß Illustrationen im Laufe der Geschehnisse fort. Die Illustrationen hat hier Sarah Friede vorgenommen. Uns gefällt das, denn das lockert die Seiten während des Lesens immer wieder auf. Lucy kämpft gegen den Höllenvorstand an, der sie nicht als Nachfolgerin ihres Vaters anerkennen will weil sie ein Mädchen ist. Dabei ist sie doch die geborene Teufelin.
Britta Sabbag hat uns höllisch gut unterhalten. Einmal angefangen war das Buch schon zu ende gelesen und das ist sehr selten. Die Mädchen haben sich oftmals vor Lachen gekugelt und sich köstlich amüsiert. Sie waren mit Lucy sofort best friends forever. Der Schreibstil ist sehr angenehm, es ist kreativ erdacht, die Geschehnisse spannend und schräg zugleich.
Unser Fazit: Ein höllisch gutes Mädchenbuch. Wir warten mit Spannung auf die Fortsetzung.
Britta Sabbag hat uns höllisch gut unterhalten. Einmal angefangen war das Buch schon zu ende gelesen und das ist sehr selten. Die Mädchen haben sich oftmals vor Lachen gekugelt und sich köstlich amüsiert. Sie waren mit Lucy sofort best friends forever. Der Schreibstil ist sehr angenehm, es ist kreativ erdacht, die Geschehnisse spannend und schräg zugleich.
Unser Fazit: Ein höllisch gutes Mädchenbuch. Wir warten mit Spannung auf die Fortsetzung.