Facettenreiche Spannung mit greifbar skandinavischem Flair!
“Lügennebel” ist der vierte Teil der Åre-Morde-Reihe - ein Fall für Hanna Ahlander. Man kann die Bücher jedoch unabhängig voneinander lesen, da Entscheidendes aus den Vorgängerbänden an passenden Stellen zusammengefasst eingestreut wird.
Januar im Bergdorf Åre: sechs Studierende reisen zum Skifahren und Feiern an, aber die Dynamik zwischen ihnen ist kompliziert - die Stimmung oft angespannt, manchmal sogar bedrohlich. Nach einer besonders wilden Partynacht in dem luxuriösen Ferienhaus morgens jemand vermisst - und schließlich gefunden: tot im Schnee!
Die Aussagen der Feriengäste wirken unglaubwürdig, auch untereinander herrscht Misstrauen, denn nicht alle sind zur selben Zeit ins Bett gegangen, und niemand will wissen, wie jemand von ihnen nur in Unterwäsche im Schnee enden konnte. Ihr Miteinander wird zunehmend feinseliger, es kommt zu Machtspielchen, Vorwürfen sowie Ausrastern, dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Nachbar wirkt ebenfalls verdächtig - er macht kein Geheimnis daraus, dass die ausgelassenen, lauten, unverschämten Feierbiester ihn zur Weißglut getrieben haben. Und eine Frau aus der Nachbarschaft hat in jener Nacht etwas beobachtet, das die Ermittler ratlos zurücklässt …
Die Handlung ist von Anfang an spannend: die vielen Verdächtigen und Andeutungen von dunklen Geheimnissen geben Rätsel auf, das Zwischenmenschliche innerhalb der Clique ist faszinierend verstörend, genau wie das komplizierte Liebes- und Familienleben der Ermittelnden der Abteilung für Schwerverbrechen - Hanna, Daniel sowie Anton.
Die greifbar unheilvolle, winterliche Atmosphäre, der Hauch von Hygge, der immer wieder zum Tragen kommt, die lebensechten Charaktere, ihre persönlichen Probleme, die Perspektivwechsel, die packenden Ermittlungen und die nervenaufreibenden Wendungen haben mich restlos begeistert! “Lügennebel” ist für mich das bisher beste Buch der Reihe!!!
Die verschiedenen zwischenmenschlichen Konflikte verleihen der vielschichtigen Handlung zusätzlich Tiefe: ich fand die Darstellung toxischer Männlichkeit erschütternd und die toxischer Familienverhältnisse sehr bewegend!
Januar im Bergdorf Åre: sechs Studierende reisen zum Skifahren und Feiern an, aber die Dynamik zwischen ihnen ist kompliziert - die Stimmung oft angespannt, manchmal sogar bedrohlich. Nach einer besonders wilden Partynacht in dem luxuriösen Ferienhaus morgens jemand vermisst - und schließlich gefunden: tot im Schnee!
Die Aussagen der Feriengäste wirken unglaubwürdig, auch untereinander herrscht Misstrauen, denn nicht alle sind zur selben Zeit ins Bett gegangen, und niemand will wissen, wie jemand von ihnen nur in Unterwäsche im Schnee enden konnte. Ihr Miteinander wird zunehmend feinseliger, es kommt zu Machtspielchen, Vorwürfen sowie Ausrastern, dann überschlagen sich die Ereignisse. Ein Nachbar wirkt ebenfalls verdächtig - er macht kein Geheimnis daraus, dass die ausgelassenen, lauten, unverschämten Feierbiester ihn zur Weißglut getrieben haben. Und eine Frau aus der Nachbarschaft hat in jener Nacht etwas beobachtet, das die Ermittler ratlos zurücklässt …
Die Handlung ist von Anfang an spannend: die vielen Verdächtigen und Andeutungen von dunklen Geheimnissen geben Rätsel auf, das Zwischenmenschliche innerhalb der Clique ist faszinierend verstörend, genau wie das komplizierte Liebes- und Familienleben der Ermittelnden der Abteilung für Schwerverbrechen - Hanna, Daniel sowie Anton.
Die greifbar unheilvolle, winterliche Atmosphäre, der Hauch von Hygge, der immer wieder zum Tragen kommt, die lebensechten Charaktere, ihre persönlichen Probleme, die Perspektivwechsel, die packenden Ermittlungen und die nervenaufreibenden Wendungen haben mich restlos begeistert! “Lügennebel” ist für mich das bisher beste Buch der Reihe!!!
Die verschiedenen zwischenmenschlichen Konflikte verleihen der vielschichtigen Handlung zusätzlich Tiefe: ich fand die Darstellung toxischer Männlichkeit erschütternd und die toxischer Familienverhältnisse sehr bewegend!