in ihrem 4. Fall muss Hanna Ahlander den Tod einer Studentin aufklären
In ihrem 4. Fall muss Hanna Ahlander den Todesfall der jungen Studentin Fanny aufklären, die mit ihrer Freundin Olivia und 4 Freunden zum Skifahren in Åre war. Die Eltern eines der Jungs hat ein riesiges Ferienhaus in Sadeln, direkt an der Piste.
Doch gleich nach der ersten Nacht, in der die jungen Leute ausgiebigst gefeiert hatten, wurde Fanny tot im Schnee aufgefunden, nur mit Unterwäsche bekleidet.
Hanna und ihr Kollege Daniel Lindskog haben natürlich sofort einen der männlichen Studenten im Visier; die Zeugenaussage der Nachbarin bestätigt diese Vermutung. Doch die Studenten weisen alle Vorwürfe von sich und schweigen ansonsten.
Durch die sehr kurzen Kapitel und das ständige Springen zwischen dem Erlebnis von Hanna Ahlander (zu Beginn) und den Geschehnissen der Freundesgruppe wird man durch die Geschichte gepeitscht, weil man auch immer wissen will, wie es jeweils weitergeht.
Doch die Ermittlungen treten auf der Stelle, es geht gefühlt nichts weiter; dadurch ist es manchmal etwas langatmig.
Doch die Autorin hat es wunderbar geschafft, dass man sofort einen Täter im Visier hat und gegenüber den Studenten, deren Charakterzeichnungen detailliert und lebendig sind, positive oder negative Gefühle hegt. Und durch die Sicht von Olivia fiebert man mit ihr besonders mit.
Die Auflösung, die dann nach elendslanger erfolgloser Ermittlung dann irgendwie plötzlich kam, hat mich dann doch etwas überrascht und enttäuscht, denn ich konnte das Motiv nicht 100%ig nachvollziehen. Außerdem wurde ein interessanter Hinweis auf einen möglichen anderen Täter gar nicht weiterverfolgt.
Wundervoll fand ich wieder die lebendige und detailgetreue Darstellung der Gegend um Åre und der schneebedeckten Landschaft, so dass man alles genau vor Augen hat.
Auch die privaten Entwicklungen von Hanna, Daniel und deren Kollege Anton fand ich spannend zu verfolgen.
Im vorderen und hinteren Buchdeckel gibt es auch wieder einen Plan von Åre sowie den umliegenden Orten.
Fazit:
Auch im 4. Fall überzeugt die taffe schwedische Polizistin Hanna Ahlander und die lebendige Beschreibung der eisigkalten Umgebung von Åre. Die Auflösung hätte ich mir jedoch anders gewünscht.
Doch gleich nach der ersten Nacht, in der die jungen Leute ausgiebigst gefeiert hatten, wurde Fanny tot im Schnee aufgefunden, nur mit Unterwäsche bekleidet.
Hanna und ihr Kollege Daniel Lindskog haben natürlich sofort einen der männlichen Studenten im Visier; die Zeugenaussage der Nachbarin bestätigt diese Vermutung. Doch die Studenten weisen alle Vorwürfe von sich und schweigen ansonsten.
Durch die sehr kurzen Kapitel und das ständige Springen zwischen dem Erlebnis von Hanna Ahlander (zu Beginn) und den Geschehnissen der Freundesgruppe wird man durch die Geschichte gepeitscht, weil man auch immer wissen will, wie es jeweils weitergeht.
Doch die Ermittlungen treten auf der Stelle, es geht gefühlt nichts weiter; dadurch ist es manchmal etwas langatmig.
Doch die Autorin hat es wunderbar geschafft, dass man sofort einen Täter im Visier hat und gegenüber den Studenten, deren Charakterzeichnungen detailliert und lebendig sind, positive oder negative Gefühle hegt. Und durch die Sicht von Olivia fiebert man mit ihr besonders mit.
Die Auflösung, die dann nach elendslanger erfolgloser Ermittlung dann irgendwie plötzlich kam, hat mich dann doch etwas überrascht und enttäuscht, denn ich konnte das Motiv nicht 100%ig nachvollziehen. Außerdem wurde ein interessanter Hinweis auf einen möglichen anderen Täter gar nicht weiterverfolgt.
Wundervoll fand ich wieder die lebendige und detailgetreue Darstellung der Gegend um Åre und der schneebedeckten Landschaft, so dass man alles genau vor Augen hat.
Auch die privaten Entwicklungen von Hanna, Daniel und deren Kollege Anton fand ich spannend zu verfolgen.
Im vorderen und hinteren Buchdeckel gibt es auch wieder einen Plan von Åre sowie den umliegenden Orten.
Fazit:
Auch im 4. Fall überzeugt die taffe schwedische Polizistin Hanna Ahlander und die lebendige Beschreibung der eisigkalten Umgebung von Åre. Die Auflösung hätte ich mir jedoch anders gewünscht.