Spannend mit Schwachstellen im Mittelteil
Für die Studenten Olivia, Fanny, Wille, Pontus, Amir und Emil steht eine Woche Ferien im Norden Schwedens an. Doch dann liegt eines Morgens die Leiche von Fanny im Schnee. In der Nacht zuvor haben die Studenten eine ausgelassene Party gefeiert, die etwas außer Rand und Band geraten ist. Deswegen stellt sich nun die Frage: war es ein Unfall oder warum musste Fanny sterben?
Viveca Sten erzählt die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln und beginnt direkt mit skurrilen Ereignissen. Dadurch war bei mir die Spannung sofort geweckt. Leider hat sich das Buch im Mittelteil etwas gezogen, weil man mit der Ermittlung des Falls kaum weiterkam und nicht viel passiert ist, was mir etwas den Reiz am weiterlesen genommen hat. Hier hätte nach meiner Ansicht gekürzt werden können. Dafür wird die Geschichte zum Ende hin nochmals richtig spannend und findet dann ein unerwartetes Ende.
Positiv aufgefallen ist mir, wie detailliert die Personen ausgearbeitet waren. Dadurch hat es mir gut gefallen, die Dynamiken zwischen der Freundesgruppe mitzuerleben, denn hier gab es mit der Zeit immer mehr Konflikte, die spannend zu verfolgen waren. Auch die Ermittler Daniel, Hanna (und Anton) haben alle ein spannendes Privatleben. So ist Daniel Vater einer kleinen Tochter, und muss versuchen Familienleben und Arbeit zu verknüpfen, während Hanna mit einem reichen Mann zusammen ist, dessen Reichtum auch Probleme mit sich bringt. Insgesamt ein solider Krimi.
Viveca Sten erzählt die Geschichte in vielen kurzen Kapiteln und beginnt direkt mit skurrilen Ereignissen. Dadurch war bei mir die Spannung sofort geweckt. Leider hat sich das Buch im Mittelteil etwas gezogen, weil man mit der Ermittlung des Falls kaum weiterkam und nicht viel passiert ist, was mir etwas den Reiz am weiterlesen genommen hat. Hier hätte nach meiner Ansicht gekürzt werden können. Dafür wird die Geschichte zum Ende hin nochmals richtig spannend und findet dann ein unerwartetes Ende.
Positiv aufgefallen ist mir, wie detailliert die Personen ausgearbeitet waren. Dadurch hat es mir gut gefallen, die Dynamiken zwischen der Freundesgruppe mitzuerleben, denn hier gab es mit der Zeit immer mehr Konflikte, die spannend zu verfolgen waren. Auch die Ermittler Daniel, Hanna (und Anton) haben alle ein spannendes Privatleben. So ist Daniel Vater einer kleinen Tochter, und muss versuchen Familienleben und Arbeit zu verknüpfen, während Hanna mit einem reichen Mann zusammen ist, dessen Reichtum auch Probleme mit sich bringt. Insgesamt ein solider Krimi.