Familienbande und Lebensfragen
Mich hat dieser atmosphärisch und feinfühlig erzählte Roman von Beginn an in seinen Bann gezogen. Die bildhafte Sprache schafft sofort Nähe zu Iva, deren innerer Konflikt zwischen familiären Erinnerungen und unerfülltem Kinderwunsch mich sehr berührt hat, ohne dabei jemals sentimental zu wirken.
Besonders gefallen haben mir die lebendigen Nebenfiguren und die gelungene Mischung aus Melancholie und leiser Komik. Gerade die skurrilen und zugleich warmherzigen Szenen auf dem Friedhof verleihen der Geschichte eine besondere Note. Das Geheimnis um den zweiten Namen auf dem Grabstein hat meine Neugier sofort geweckt und einen subtilen Spannungsbogen aufgebaut, der mich weiterlesen lassen möchte.
Für mich ist „Luft nach unten“ ein emotional kluger Roman über Herkunft, Verlust und die unsichtbaren Fäden, die Frauen über Generationen hinweg miteinander verbinden. Die Leseprobe hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und große Lust auf den gesamten Roman gemacht.
Besonders gefallen haben mir die lebendigen Nebenfiguren und die gelungene Mischung aus Melancholie und leiser Komik. Gerade die skurrilen und zugleich warmherzigen Szenen auf dem Friedhof verleihen der Geschichte eine besondere Note. Das Geheimnis um den zweiten Namen auf dem Grabstein hat meine Neugier sofort geweckt und einen subtilen Spannungsbogen aufgebaut, der mich weiterlesen lassen möchte.
Für mich ist „Luft nach unten“ ein emotional kluger Roman über Herkunft, Verlust und die unsichtbaren Fäden, die Frauen über Generationen hinweg miteinander verbinden. Die Leseprobe hat bei mir einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen und große Lust auf den gesamten Roman gemacht.