da ist noch "Luft nach oben"
Tamara Štajner erzählt in ihrem Roman eine Geschichte, die zwischen Familiengeheimnissen, Trauer und unerwünschten Kinderwunsch pendelt.
Der Prolog mit den Erinnerungen an die verstorbene Marija ist sehr sinnlich und sorgfältig zusammengestellt. Aber schon hier wirkt die Sprache sehr dicht und überfrachtet.
Auch der anschließende Flug von Iva nach Nordmazedonien ist detailreich, für mich aber zu langgezogen. Bereits hier erschien mir Iva, die die Hauptperson des Romans ist sehr anstrengend. Sie reagiert ständig über und verliert sich in Emotionen.
Vieles im Buch konnte ich nicht nachvollziehen. So wirkte die Szene rund um das Öffnen des Sarges für mich überdramatisiert und fast grotesk. Statt stiller Trauer entsteht hier ein Moment der chaotisch und überzeichnet wirkt.
Viel zu viel Raum nimmt die Kinderwunschbehandlung ein. das wurde mit der Zeit schon nervig.
Dieses Buch kann ich leider nicht weiter empfehlen.
Der Prolog mit den Erinnerungen an die verstorbene Marija ist sehr sinnlich und sorgfältig zusammengestellt. Aber schon hier wirkt die Sprache sehr dicht und überfrachtet.
Auch der anschließende Flug von Iva nach Nordmazedonien ist detailreich, für mich aber zu langgezogen. Bereits hier erschien mir Iva, die die Hauptperson des Romans ist sehr anstrengend. Sie reagiert ständig über und verliert sich in Emotionen.
Vieles im Buch konnte ich nicht nachvollziehen. So wirkte die Szene rund um das Öffnen des Sarges für mich überdramatisiert und fast grotesk. Statt stiller Trauer entsteht hier ein Moment der chaotisch und überzeichnet wirkt.
Viel zu viel Raum nimmt die Kinderwunschbehandlung ein. das wurde mit der Zeit schon nervig.
Dieses Buch kann ich leider nicht weiter empfehlen.