Mutter-Tochter Beziehung
Die Protagonistin Iva fährt zur Beerdigung ihrer Bezugsperson Marija, nach Ohrid in Nordmazedonien, wo sie selbst aufgewachsen ist und ihre Eltern leben. Sie ist hin- und hergerissen zwischen ihrer Heimat, der Familie, die dort lebt und dem jetzigen Leben in Wien als Geigerin, verheiratet mit Felix, einem Schauspieler. Beide versuchen seit einiger Zeit, ein Kind zu bekommen, was nicht gleich zu klappen scheint. Iva vergleicht sich unentwegt mit ihrer Mutter, verachtet diese, erkennt in ihr aber auch den gleichen, impulsiven, zerstörerischen Charakter. Die Konflikte zwischen Mutter und Tochter, die ungelöst bleiben, Hass und Liebe, intensiv und so nah beieinander.
Iva liebt ihren Mann Felix, ist jedoch gleichzeitig auch die Geliebte eines verheirateten Mannes, sie kann nichts loslassen.
Als sie ein kleines Mädchen, die Enkelin einer Bekannten aus Ohridsee bei sich in Wien aufnimmt, öffnet sich ihr Herz.
Der Roman ist so facettenreich und der Schreibstil dieser Autorin liest sich angenehm, leicht und verständlich, man kann die Gefühle und diese Zerrissenheit der Hauptfiguren sehr gut spüren.
Iva liebt ihren Mann Felix, ist jedoch gleichzeitig auch die Geliebte eines verheirateten Mannes, sie kann nichts loslassen.
Als sie ein kleines Mädchen, die Enkelin einer Bekannten aus Ohridsee bei sich in Wien aufnimmt, öffnet sich ihr Herz.
Der Roman ist so facettenreich und der Schreibstil dieser Autorin liest sich angenehm, leicht und verständlich, man kann die Gefühle und diese Zerrissenheit der Hauptfiguren sehr gut spüren.