Nicht meins
Von der Kurzbschreibung des Romans her erwartete ich eine Geschichte um ein lange gehütetes Familiengeheimnis, welches nun ans Licht kommt.
Das ist aber nicht, worum es hier wirklich geht. Es gibt zwar ein Geheimnis oder vielleicht existiert es auch nur in der Fantasie eines alten Menschen -- der Leser erfährt es nicht, er bleibt mit seinen Fragen dazu zurück. Denn der Autorin ist es egal. Darum geht es ihr nicht. Es geht ihr nur um Iva, die Protagonistin des Buches.
Und genau da lag mein Problemmit dem Ganzen. Iva war mir sehr unsympathisch und ihre Probleme sind vor allem solche Probleme, weil sie sie nie anspricht und nicht kommuniziert. Weder mit ihrem Mann, noch mit ihrem geheimen Geliebten oder gar mit ihrer Mutter, die für Iva eine Art allgemeines Feindbild und schuld an allem ist. Warum auch immer. Iva kommuniziert gern über Textnachrichten, gerne auch ein Dutzend an die gleiche Person im Sekundentakt geschickt.Jede einyekne enthält dabei ungefähr drei Wörter und zwei Beleidigungen/Flüche/Schimpfwörter. Was vieles war, abernicht angenehm zu lesen.
Insgesamt ist das Buch ein langgezogener Ausschnitt aus Ivas Leben - allerdings weder ein spannender noch wirklich einer mit einem Ende. DasBuch hört auf, Ivas Leben geht weiter ohne dass sich irgendwas darin geändert hat. Iva hat nichts dazu gelernt und nichts verändert, keine ihrer Beziehungen hat sich gewandelt.
Das ist aber nicht, worum es hier wirklich geht. Es gibt zwar ein Geheimnis oder vielleicht existiert es auch nur in der Fantasie eines alten Menschen -- der Leser erfährt es nicht, er bleibt mit seinen Fragen dazu zurück. Denn der Autorin ist es egal. Darum geht es ihr nicht. Es geht ihr nur um Iva, die Protagonistin des Buches.
Und genau da lag mein Problemmit dem Ganzen. Iva war mir sehr unsympathisch und ihre Probleme sind vor allem solche Probleme, weil sie sie nie anspricht und nicht kommuniziert. Weder mit ihrem Mann, noch mit ihrem geheimen Geliebten oder gar mit ihrer Mutter, die für Iva eine Art allgemeines Feindbild und schuld an allem ist. Warum auch immer. Iva kommuniziert gern über Textnachrichten, gerne auch ein Dutzend an die gleiche Person im Sekundentakt geschickt.Jede einyekne enthält dabei ungefähr drei Wörter und zwei Beleidigungen/Flüche/Schimpfwörter. Was vieles war, abernicht angenehm zu lesen.
Insgesamt ist das Buch ein langgezogener Ausschnitt aus Ivas Leben - allerdings weder ein spannender noch wirklich einer mit einem Ende. DasBuch hört auf, Ivas Leben geht weiter ohne dass sich irgendwas darin geändert hat. Iva hat nichts dazu gelernt und nichts verändert, keine ihrer Beziehungen hat sich gewandelt.