Zwischen Erinnerung, Herkunft und der Suche nach Nähe
In Luft nach unten erzählt Tamara Štajner eine vielschichtige Familiengeschichte, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verwebt. Im Mittelpunkt steht Iva, die nach vielen Jahren an den Ort ihrer Kindheit zurückkehrt, um ihr geliebtes Kindermädchen zu beerdigen – eine Frau, die für sie oft mehr Mutterersatz war als ihre eigene Familie.
Die Rückkehr an den Ohridsee wird für Iva zu einer Reise in die Vergangenheit, die lange verdrängte Erinnerungen und ein verborgenes Familiengeheimnis ans Licht bringt. Besonders spannend ist dabei, wie sich persönliche Geschichte und größere Fragen nach Herkunft, Identität und Beziehungen zwischen Frauen miteinander verbinden.
Der Roman überzeugt durch seine Mischung aus emotionaler Tiefe und leisen humorvollen Momenten. Ivas Perspektive wirkt nahbar und lebendig, gerade weil sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit ihrer Gegenwart ringt – etwa mit dem Wunsch, selbst Mutter zu werden.
Luft nach unten ist eine berührende und zugleich moderne Familiengeschichte über das Mutter- und Tochtersein, über Verlust und Verbundenheit und darüber, wie sehr uns Menschen aus der Kindheit ein Leben lang prägen.
Die Rückkehr an den Ohridsee wird für Iva zu einer Reise in die Vergangenheit, die lange verdrängte Erinnerungen und ein verborgenes Familiengeheimnis ans Licht bringt. Besonders spannend ist dabei, wie sich persönliche Geschichte und größere Fragen nach Herkunft, Identität und Beziehungen zwischen Frauen miteinander verbinden.
Der Roman überzeugt durch seine Mischung aus emotionaler Tiefe und leisen humorvollen Momenten. Ivas Perspektive wirkt nahbar und lebendig, gerade weil sie nicht nur mit ihrer Vergangenheit, sondern auch mit ihrer Gegenwart ringt – etwa mit dem Wunsch, selbst Mutter zu werden.
Luft nach unten ist eine berührende und zugleich moderne Familiengeschichte über das Mutter- und Tochtersein, über Verlust und Verbundenheit und darüber, wie sehr uns Menschen aus der Kindheit ein Leben lang prägen.