Amüsant
Herzlich willkommen in der Provence und in der Welt von Pierre Lagrange, der bereits mit seinem Ex-Commissaire Albin Leclerc nebst Mops Tyson viele blutige und vergnügliche Lesestunden bereitet hat.
Madame Mort, die clevere Pathologin Dr. Berthe Saunier, steht im Mittelpunkt dieses amüsanten Cozy-Krimis.
Es geht bereits turbulent los in diesem ersten Fall. Wie es sich gehört mit einer Geburt
Mooooment, das ist doch ein Krimi?! Und für wahr, eigentlich ist das Ende des Lebens Dr. Morts Handlungsfeld. Aber wenn im kleine Dorf St.Pierre die Hebamme nicht rechtzeitig eintreffen kann, dann hilft man sich eben.
Freud und Leid, Anfang und Ende sind oft dicht beieinander. So spielt das Leben. Aber eine gestohlene Leiche, das ist dann doch etwas anderes und nach der erfolgreichen Geburt der kleine Berthe steht der alte Gustav im Mittelpunkt. Irgendwer hat seine Leiche beim örtlichen Bestatter entwendet. Wer macht denn sowas? Und warum?
Berthe findet das mehr als merkwürdig und fängt an Fragen zu stellen. Auch wenn sie eigentlich genug zu tun hat.
Eh sie sich versieht ermittelt Dr. Mort in einem Geflecht von zwielichtigen Gestalten, Geheimnissen und wilden Theorien.
Cozy-Crime ist nicht mein Lieblingsgenre. Aber ganz so cozy ist es hier gar nicht. Ok, die Unterhaltungen mit Hugo, dem Skelett aus Studientagen hätte ich nicht unbedingt gebraucht, es ist aber natürlich ein gerne verwendetes Stilmittel, die Leserschaft auf der Gedankenreise mitzunehmen. Die Geschichte wird flott und in gutem und versierten Stil verfasst. Und jetzt, da der Herbst vor der Tür steht, ist es natürlich auch schön, nochmal in den Rest von Sommer, die südfranzösische Landschaft und die gute Küche einzutauchen.
Madame Mort, die clevere Pathologin Dr. Berthe Saunier, steht im Mittelpunkt dieses amüsanten Cozy-Krimis.
Es geht bereits turbulent los in diesem ersten Fall. Wie es sich gehört mit einer Geburt
Mooooment, das ist doch ein Krimi?! Und für wahr, eigentlich ist das Ende des Lebens Dr. Morts Handlungsfeld. Aber wenn im kleine Dorf St.Pierre die Hebamme nicht rechtzeitig eintreffen kann, dann hilft man sich eben.
Freud und Leid, Anfang und Ende sind oft dicht beieinander. So spielt das Leben. Aber eine gestohlene Leiche, das ist dann doch etwas anderes und nach der erfolgreichen Geburt der kleine Berthe steht der alte Gustav im Mittelpunkt. Irgendwer hat seine Leiche beim örtlichen Bestatter entwendet. Wer macht denn sowas? Und warum?
Berthe findet das mehr als merkwürdig und fängt an Fragen zu stellen. Auch wenn sie eigentlich genug zu tun hat.
Eh sie sich versieht ermittelt Dr. Mort in einem Geflecht von zwielichtigen Gestalten, Geheimnissen und wilden Theorien.
Cozy-Crime ist nicht mein Lieblingsgenre. Aber ganz so cozy ist es hier gar nicht. Ok, die Unterhaltungen mit Hugo, dem Skelett aus Studientagen hätte ich nicht unbedingt gebraucht, es ist aber natürlich ein gerne verwendetes Stilmittel, die Leserschaft auf der Gedankenreise mitzunehmen. Die Geschichte wird flott und in gutem und versierten Stil verfasst. Und jetzt, da der Herbst vor der Tür steht, ist es natürlich auch schön, nochmal in den Rest von Sommer, die südfranzösische Landschaft und die gute Küche einzutauchen.