Die gestohlene Leiche

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lerchie Avatar

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Berthe Sunier hatte sich eigentlich auf ein ruhiges Wochenende gefreut. Doch daraus wird nichts, denn der Nachbarin hilft sie bei einer Geburt und erfährt, dass der Onkel ihre Gemüsehändlers verschwunden ist. Eher gesagt, die Leiche beim Bestatter gestohlen wurde. Sie wird stutzig, denn wer klaut schon eine Leiche? Und sie stürzt sich in einen haarsträubenden Fall.


Meine Meinung
Das Buch ließ sich leicht und flüssig lesen, denn keine Unklarheiten im Text störten den Lesefluss. In der Geschichte war ich schnell drinnen, konnte mich auch in die Protagonisten gut hineinversetzen. Die Gerichtsmedizinerin Berthe Saunier als Geburtshelferin! Na ja, ganz unbedarft ist sie ja nicht, schließlich musste sie ja auch Medizin studiert haben und das war ja mal was anderes als Leichen aufzuschneiden. Und dann der Onkel des Gemüsehändlers. Ich fragte mich auch wer wohl einen Toten stielt? Auf jeden Fall war das schon sehr verdächtig, da kurz vorher gesagt worden war, dass man sich den nochmal ansehen müsse. Da hat wohl jemand Muffensausen gekriegt, da war wohl was faul. Das hat sich Berthe auch gesagt und sich in die Ermittlungen eingemischt. Eine Sache, wo sie eigentlich nichts zu suchen hatte. Doch sie hat nicht aufgegeben und das Ergebnis hat mich am Ende auch überrascht, obwohl ich auch an diese Person als Mörder gedacht habe. Auf jeden Fall war das Buch spannend, hat mich auch gefesselt und ganz gut unterhalten. Von mir eine Leseempfehlung und vier Sterne.